1 Videoaufrufe·09.09.2024
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Herzlichen Dank!
[Musik]
hallo und herzlich
willkommen hier auf dem kanalk
Kulturepochen zu diesem neuen Video
nach der kleinen Sommerpause die wir
eingelegt
haben das erste Video ist es nicht ganz
wir hatten ja als Auftakt bereits ein
vortragsvideo aus
aen ich habe an
den Aufrufzahlen gesehen dass es sich
bereits viele Menschen angeschaut
haben ich habe habe viele nette
Zuschriften daraufhin erhalten
Kommentare
und ich hoffe ihr konntet einen schönen
angenehmen Sommer
verbringen die Zeiten sind ja nach wie
vor herausfordernd es gibt immer
wieder neue Geschehnisse die unsere
Aufmerksamkeit
erregen zurecht auch erregen man hat den
Eindruck die Welt befindet sich in einem
gewaltigen umbruchsprozess und niemand
von uns kann sagen in welche Richtung es
sich genau entwickeln
wird wir können nur so viel sagen dass
je wacher und je aktiver jeder einzelne
von uns in diesen Tagen
ist desto besser wird es am Ende
und je mehr wir
versuchen diese vielen Potenziale die
sich auch aus dieser aktuellen Zeit
ergeben zu ergreifen auch seien sie noch
so
klein
Momente des
brückenbauens des gegenseitigen
Verstehens des gegenseitigen
Verzeihens und
guten Mutes zu
versuchen in die Zukunft zu
blicken und dabei kann uns die geistige
Arbeit kann uns das Ergreifen der
Anthroposophie
der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners
behilflich
sein unsere
Persönlichkeit unsere Seele
entsprechend zu
schulen auf der dass wir in der Welt
stehend dann auch einen kleinen Beitrag
leisten
können dass diese Zukunft lebenswert
wird
und dass die Welt nicht in den
Abgrund fallen wird so wie es wenn man
dann aus der
flohperspektive wie Rud Steiner ist
manchmal beschreibt die wir Menschen
dann
einnehmen wenn wir dann aus der
flohperspektive
denken die Welt wird bald
untergehen oder es macht alles keinen
Sinn mehr ich möchte mich da auch selber
nicht
ausnehmen manchmal sind die Punkte der
Verzweiflung einfach
gegeben
und in der
Anthroposophie können wir Kräfte finden
Kräfte in uns regsam machen um aus
diesen tiefen täln immer wieder
aufzusteigen und Zuversicht zu
entwickeln und beginnen möchte ich heute
mit einem Hinweis einen interessanten
Kommentar den ich erhalten habe von
einer
Zuschauerin ich möchte noch einmal mich
auch für die Kommentare sehr herzlich
bedanken auch wenn ich nicht in der Lage
bin im Kommentarbereich selbst aktiv zu
sein zurzeit ich lese jeden
Kommentar
antworten kann ich aus zeitlichen
Gründen allerdings nicht aber ihr könnt
euch sicher sein dass ich eure Beiträge
alle lese und zur Kenntnis nehme und so
war mir ein Beitrag ein Kommentar
aufgefallen der darauf
abzielte ob es nicht möglich wäre den
Sachverhalt
der zweiten Kreuzung Christi nicht
Kreuzung Kreuzigung Verzeihung der
zweiten Kreuzigung Christi im
ätherischen noch einmal näher zu
erläutern und vor allen Dingen auch im
Hinblick auf die
Leiden die das christuswesen
sowohl bei der Kreuzigung im physischen
in unserer physischen Welt das Mysterium
von Golgatha erleben
musste und zum anderen auch noch einmal
einen Blick zu werfen auf die Leiden die
dann eventuell auch bei dieser zweiten
Kreuzigung entstanden sind
und so möchte ich eins
vorwegnehmen dass Ruder Steiner erwähnt
hat dass wir oftmals das Gefühl
haben
dass die Fähigkeit Leiden zu erleben nur
ein Lebewesen haben könnte das
fleischlich inkarniert ist wir haben
Hinweise darauf auch aus der
Naturwissenschaft dass uns eigentlich
erst das Vorhandensein eines
Nervensystems zu einer Art
Leidensfähigkeit Schmerzempfindlichkeit
und so weiter bringen
kann was auch aus dieser Perspektive der
Weltsicht richtig
ist allerdings
müssen wir ins Auge fassen dass das
menschliche
Nervensystem so beschreibt es Rudolf
Steiner ein
Abbild der
seelenkonfiguration des Menschen ist das
heißt also eine Art physisch gewordene
Astralleib ein Abbild unseres
astralleibes und der Astralleib ist ja
zum
einen der Bereich in dem wir dann das
seelische die seelische Konfiguration
des Menschen finden und zum anderen ist
dieser Astralleib auch der Träger des
menschlichen
ichs und wir erfahren von Rudolf Steiner
dass er sagt dass also auch ein
Wesen das so hoch steht wie der
Christus in dem
Moment wo
es zunächst einmal in einen physischen
Leib
hineingeht natürlich
auch in dieser Art leidensfähig wird wie
wir Menschen es sind wenn wir inkarniert
sind dass es aber auch wenn wir den
physischen Leib wenn wir durch die
Pforte des Todes gegangen sind einmal
abgelegt haben dass diese
Leidensfähigkeit erhalten
bleibt das also eine Seele die nicht
mehr an einen physischen Leib gebunden
ist mindestens in einer ähnlichen
Intensität
leidensfähig bleibt wie eine Seele die
mit einem physischen Leib verbunden
ist und auf der anderen Seite haben wir
die Mitteilung Rudolf
Steiners dass dieses Leid diese Leiden
die ein Mensch oder ein Wesen durchmacht
ich möchte es jetzt vielleicht eher aus
der menschlichen Perspektive
schildern dass diese Leiden seinen es
körperliche
Leiden die dann in erster Linie mit
unserer physischen Konstitution zu tun
haben und der
ätherischen Organisation
dass diese
Leiden zu einer spirituellen
Entwicklung und ganz konkret auch wenn
wir es aus geisteswissenschaftlicher
Sicht betrachten wollen
ein sich annäherern des
Christus oder ein sich annähern an den
Christus besser
gesagt immer auch
zwingend mit
verschiedenen Arten des Leides zu tun
hat das ist also etwas was wir aus dem
Schicksal des
christuswesens der dann auf der Erde
Mensch wurde ableiten
können das es also für ein geistiges
Licht dass sich
aufmacht diese physische Welt zu
durchdringen Licht in diese physische
Welt zu
bringen dass dies bis zu einem gewissen
gerade immer verknüpft ist mit einem
Leid und dass dieses Leid aber
nicht
ausschließlich negativ zu bewerten
ist sondern dass dieses durch
lichten Teil des lösungsprozesses
ist den diese
Erde zunächst durch den
Christus und im Zuge der
aktuellen Zeitentwicklung auch von uns
Menschen vorgenommen werden sollte wir
hatten es hier in den Videos öfter
angesprochen das Anthroposophie
die Sehnsucht nach einer durchchristung
der Welt
bedeutet und diese durchchristung der
Welt ist im Prinzip nichts anderes als
eine Erlösung dieser
Welt und allen darin aktiven
Wesen auf dass
sie diesen Zustand den wir hier auf der
Erde schiben können
als
Erstarrung
Festwerden
mineralisieren dass man den Eindruck
haben könnte
es ist kein Leben mehr in dieser Art von
Substanz dass wir diesen Teil der Welt
der durch den ariman durch seine Kräfte
in eine Erstarrung hineinversetzt worden
ist und auch wir unser
Wesen ist zum Teil in diese Erstarrung
hineingekommen dass diese
Erstarrung uns nicht dahin führt diese
erstarrten
Zustände dahingehend zu deuten dass
dies das dauerhafte Prinzip der Welt
ist sondern die Welt der
Dauer ist nur die Welt des
Geistes des Lebendigen
Geistes und das was wir heute als
erstarrtes reales wahrnehmen hier auf
der Erde der gegenständlichen Welt
erleben
können das ist nicht die Welt der
sondern dieser Zustand wird im Zuge der
weltenentwicklung überwunden
werden und es ist eine Bestrebung der
arimanischen
Kräfte
uns das
Bewusstsein zu vernebeln zu
lähmen dass wir an dieser Erstarrung
festh
[Musik]
mten und dass uns das
zunehmende Wahrnehmen der erstarten Welt
dieser
gegenständlich mineralisch stofflichen
Welt auch zunehmend
gefällt ich hatte das hier in
der Videoreihe schon einmal angesprochen
dass Rudolf Steiner seit geht es als
eine liebes Beziehung des
Menschen
zwischen oder mit Luzifer und auch mit
ariman zu
beschreiben das bedeutet also dieser
Zustand der
Erstarrung wird von
uns nicht
unbedingt als unangenehm wahrgenommen
sondern im Gegenteil es bestimmt diese
Erstarrung bestimmt bereits große Teile
unseres alttäglichen Lebens wir lernen
uns in diesem Zustande
zurechtzufinden und es ist in der Regel
nun eher umgekehrt der Fall dass wann
immer diese zunehmende
Erstarrung durch geistige Impulse
aufgebrochen
wird wenn die Dinge
werden dass wir das als Störung
erleben ein ganz kleines Beispiel
vielleicht wenn wenn wir
einen Tagesablauf haben mit festen
Uhrzeiten wann wir morgens aufstehen
wann wir aus dem Haus gehen wann wir
unser Frühstück einnehmen wann wir unser
Mittagessen zu uns
nehmen dann unsere Arbeit währenddessen
verrichten dann den Feierabend
entgegengehen und dann schließlich den
Tag den Abend vielleicht zu Hause
ausklingen lassen mit festen Ritualen
vielleicht ein Abendessen mit der
Familie dass man noch ein wenig
Fernsehen schaut ich denke wir alle
organisieren unser Leben
notwendigerweise mehr oder weniger nach
einem solchen
Schema und wir alle kennen das Gefühl
wenn dann durch unvorhersehbare
Ereignisse dieser Ablauf gestört
wird das
heißt
vielleicht gab es einen kleinen
Autounfall einen Blechschaden man wird
daran gehindert zur Arbeit zu kommen man
muss die Polizei verständigen muss den
Unfall aufnehmen lassen muss mit der
Versicherung
telefonieren und man spürt einfach in
dem Moment wo der eigene Ablauf gestört
wird durch Einflüsse von
außen wird das als unangenehm
empfunden und so ist es also mit dem
heutigen
Menschen so weit zu sehen dass also er
die Tendenz besteht sich in der
Erstarrung
wohlzufühlen anstatt der Lebendigkeit
zuzustreben und dieser Zustand dieser
Sachverhalt dass wir uns zunehmend mit
der
Erstarrung und das heißt
auch mit dem erstarren
lassen der lebendigen Welt um uns herum
dass
wir uns in diese Richtung sehr stark
entwickelt haben und zwar seit dem
Beginn des 15 jahrhunderts wie ich auch
versucht habe im aener Vortrag
darzustellen und im Zuge
dieses Erfassens der Welt der Natur der
Lebewesen ja sogar des Menschen
in Starre
Begrifflichkeiten der Mensch als ein
Urwerk eine
Maschine die innerhalb unpersönlicher
Naturvorgänge in einer gewissen Weise
funktioniert die Welt der Kosmos als
großes
Urwerk eine Aneinanderreihung von
Naturgesetz
mäßigkeiten indem wir durch diesen
gewaltigen Impuls der
Naturwissenschaft mehr und mehr dazu
gekommen sind in diesen ich möchte es
jetzt einmal so formulieren Toten
Begrifflichkeiten die aus dem
Intellekt des Menschen der Intellekt ist
also etwas das auch etwas sehr neues ist
in der Menschheitsentwicklung wir
erinnern
uns dass der Mensch bis also weit ins
Mittelalter bis an den Beginn der
Neuzeit dass es da noch sehr viele
Menschen gab vor allem auch hier in
Mitteleuropa die sich noch Reste des
alten Hellsehens des ataavstischen
Hellsehens bewahrt
hatten und die mit Hilfe dieses alten
sehens diese geistige Lebendigkeit der
Welt auch noch wahrnehmen
konnten aber diese Wahrnehmungen hörten
dann im 15 16 Jahrhundert
auf und der Mensch lebte fortan nicht
mehr aus seinem Verstand
heraus so wie er in der Zeit der
verstandesseele definiert
definiert werden kann
Verzeihung denn wir hatten ja gesagt
dass der Verstand des Menschen
eigentlich etwas ist was wir als
Mischung könnte man sagen zu verstehen
haben zwischen der Fähigkeit des
Menschen eigene Begriffe eigene Urteile
zu bilden das aber gleichzeitig noch aus
diesem atawistischen
Hellsehen aus dem weltendenken aus dem
ter heraus und auch aus der Welten Seele
dem Menschen Impulse zugekommen sind die
seine eigene Begriffswelt noch nicht
vollständig in die Erstarrung
hineinbringen
konnten aber dieses Zutun der geistigen
Welt der höheren Wesen hörte nun auf im
15 16 Jahrhundert und der Mensch war
vollständig zurück worfen
auf schattenhafte
Begrifflichkeiten die nun nicht mehr
genäht waren mit Lebendigkeit aus der
geistigen Welt sondern die nur aus
der
Betrachtung und aus der analy
analytischen
Wahrnehmung der gegenständlichen Welt
heraus sich gebildet haben
und das
bedeutet auf der einen Seite dass der
Mensch also immer mehr in die
Eigenständigkeit hineingekommen
ist dass aber auf der anderen
Seite dadurch eine Tendenz
bestand nämlich dass der Mensch mehr und
mehr in eine Art
schwarzmagische Verirrung hineingekommen
ist denn was mit dem ataavstischen
Hellsehen verloren ging war auch man
könnte sagen eine Art
Abgleich sind meine Begrifflichkeiten in
Einklang zu bringen mit
den Begrifflichkeiten die in der
geistigen Welt den Formen der geistigen
Welt in Einklang zu bringen sind
und es ist eben leider so dass gerade in
der europäischen
Entwicklung es dazu
kam dass die Menschen eine Art Obsession
entwickelten könnte man sagen gegen den
Geist und gegen das geistige zu
handeln den menschlichen Intellekt auf
die höchste Stufe zu
stellen verständlicherweise
auch denn wir müssen sehen dass durch
Jahrhunderte hindurch gerade hier in
Mitteleuropa der Einfluss der
römisch-katholischen Kirche sehr stark
gewirkt
hat und dass die
Menschen früh mitbekommen haben dass die
Ziele und Motive der Kirche nicht immer
idealistisch und herer gewesen sind
das heißt auch innerhalb der Kirche gab
es
Tendenzen Macht und Einfluss geltend zu
machen die
Gesellschaften in eine gewisse Richtung
prägen zu
wollen und letztlich damit auch sich
zwischen die Menschen zwischen die
menschliche Freiheit und ihren zum
Christus zu
stellen und somit war die
Naturwissenschaft ein starker
Drang diese Beeinflussung durch die
Kirche und durch die Religion überwinden
zu
wollen allerdings könnte man sagen man
hat an dieser Stelle dann zunehmend das
Kind mit dem Bade
ausgeschüttet hat
eine Feindschaft eine Feindseligkeit
gegenüber allem geistigen
entwickelt und diese Feindseligkeit
gegenüber dem Geist ist bis heute aus
meiner Sicht sehr
prägend nun ist es so dass Rudolf
Steiner
sagt in diesem kräftigen Aufblühen der
naturwissenschaftlichen Fähigkeiten des
Menschen
trugen die Menschen nun eine eine
Dunkelheit und auch eine Wut und einen
Hass in die geistige Welt hinein den es
so vorher noch nicht gegeben
hat und man könnte sagen an dieser
Stelle entläht sich ein ähnlicher Hass
ein ähnlicher Anfall von und
Feindseligkeit gegenüber dem
Christus wie wir
es vor der Tat unmittelbar vor der Tat
von
Golgatha hier auf Erden erlebten wir
alle kennen die Schilderungen aus dem
Neuen Testament in denen klar gesagt
wird dass es
also Menschengruppen
gab die
interessanterweise auch sehr stark mit
dem damals bereits sich entwickelnden
Intellekt gearbeitet haben dass es also
gerade diese Kräfte waren die sich sehr
stark dafür
einsetzten dass dem Leben des Christus
auf Erden ein Ende bereitet
werde
und
ebenso wie das
Leid in der physischen Welt sich für das
christuswesen geltend
machten man muss sich vorstellen
ein
Geist voller Lebendigkeit aus den
höchsten Höhen der geistigen
Welt begibt sich in ein Milieu
der fast vollständigen Erstarrung
hinein tritt den Menschen
gegenüber
die so fixiert
sind auf
erstarrte materialistische Vorgänge in
der Welt
und wird nun diesen Menschen man könnte
sagen
[Musik]
ausgeliefert und das was diese Menschen
tun wollen weil sie die Existenz
dieserunglaublichen geistigen
Lebendigkeit als Bedrohung
ansehen ist natürlich diese Lebendigkeit
zu
vernichten und ebenso ist es mit der
zweiten
Kreuzigung im
ätherischen wir hatten ja gesagt dass
das
Denken ein ätherischer Prozess
ist dass
aber das
intellektuelle Denken der
Menschen eigentlich kein ätherischer
Prozess mehr
ist sondern hier handelt es sich nur
noch darum erstarrte
Begrifflichkeiten die aneinander gereih
werden abzurufen
abzufragen wie Steine
Steintafeln die in einer
Datenbank nebeneinander
liegen und die Denktätigkeit besteht
dann nur noch darin die richtige steafel
zu
finden und darauf zu verweisen
wir kennen das beispielsweise heute aus
dem universitären
Bereich
das Abschlussarbeiten Doktorarbeiten
eigentlich nur noch ein
Sammelsurium von Quellenangaben
letztlich
ist also das heißt wer die richtige
Steintafel findet auf der das richtige
steht
der erreicht das
Ziel der genügt den
Anforderung und diese Art zu
leben diese Art der
Weltsicht ist nun seit dem 15
Jahrhundert mit einer neuen Qualität
versehen
worden wir wissen dass der Christus sich
gegeben hat für die
Menschheit durch die Tat auf
Golgatha und das seit dem 15 Jahrhundert
mit dem Beginn der
bewusstseinsseelenzeit nun die Menschen
es in der Hand
haben wie sie die von ihnen vom Christus
verliehenen
Schöpferkräfte die im menschlichen ich
wohnen und die seit dem 15 Jahrhundert
nun sich entfalten
können wie die Menschen diese Kraft
anwenden und die Menschen haben
sich man könnte sagen auch
notwendigerweise damit der Einfluss der
Kirche der Religionen überwunden werden
konnte zunächst dazu eingesetzt
um das
weltliche man könnte auch sagen die
leicht mechanischen Abläufe der Welt
genau zu
beobachten und ihr Leben auf ein
Fundament zu stellen das abseits der
Religionen nur auf solchen Beobachtungen
basiert
allerdings hat dann
das zur Folge
gehabt dass den Menschen das geistige
Licht das ihnen vorher durch das
atawistische Hellsehen noch
entgegenschien zunehmend verloren
haben wir hatten das im Vortrag kurz
angedeutet dass wenn wir als moderne
Menschen die Anbindung an die geistige
Welt z.B durch das
Studieren geisteswissenschaftlicher
Schriften des Neuen Testamentes der vier
Evangelien wenn wir dies nicht aus
Freiheit heraus
tun dann können die Wesen der geistigen
Welt uns auch
nicht gegen unseren Willen sozusagen
Licht zukommen lassen sondern wir müssen
dieses Licht selbst suchen
und viele Seelen damals in diesem 15 16
Jahrhundert als sich dann die zweite
Kreuzigung Christi im ätherischen
anbahnte diese Menschen
waren wenn sie ihr Leben dann in den
Dienst des materialistischen Weltbildes
gestellt hatten
so überrascht
davon dass wenn sie
über die Schwelle des Todes gegangen
waren nun in der geistigen Welt kein
Licht mehr vorfanden oder nur noch sehr
wenig
Licht und das hatte damit zu
tun dass
man in vielen Kreisen der Wissenschaft
ich würde auch sagen bis heute
diese Feindlichkeit gegenüber dem
geistigen dieses
abwerten von allem was
nicht innerhalb des Kreises der fünf
Sinne sich
abspielt das damit dem
Licht dass uns nach dem Tode leiten
sollte eine große
Schwächung zugekommen
ist und so haben wir dann in dieser Zeit
eine ähnliche Situation wie auf
Golgatha Christus der lebendige
Gott
hat wieder ein Milieu
vorzufinden inem die
Menschen große
Verfinsterungen angerichtet
haben und dadurch auch ihre
äterleiber sehr stark geschwächt haben
wir erfahren von Rudolf Steiner dass um
die Zeit des Mysteriums von golgataa die
physischen Leiber des Menschen
eigentlich am Ende
waren man hatte also dort die physisch
ätherischen
Kräfte durch die Fixierung auf den
trockenen Verstand auf den
Intellekt soweit
geschwächt dass wenn der Christus nicht
in dieser gewaltigen Form neue geistig
lebendige Kräfte auf die Erde gebracht
hätte dass die Menschheit nicht hätte
weitermachen
können und in einer ähnlichen Form
finden wir es nun in der Zeit der
zweiten Kreuzigung
vor die Menschen
hatten ohne es die meisten jedenfalls
bewusst tun zu wollen
erneut so viel Verfinsterung in die
geistige Welt hinaufgetragen
hineingetragen das ist dieser zweiten
Tat des Christus
bedurfte um
erneut ein Licht zu
entzünden dass diejenigen die nach dem
Tode in der
Dunkelheit
wandeln nicht verloren
sind und ich möchte dazu mit euch eine
Stelle nun
teilen und zwar aus dem Markus
Evangelium Kapitel
4 das Gleichnis von der
Lampe und er sprach zu
ihnen kommt etwa die Lampe damit sie
unter den Scheffel oder unter das Bett
gestellt wird
nicht damit sie auf das Lampengestell
gestellt
wird denn es ist nichts
verborgenes das nicht offenbar gemacht
werden
soll auch ist nichts
Geheimes das nicht ans Licht kommen
soll wenn jemand Ohren hat zu hören der
höre
er sprach zu
ihnen seht zu was ihr
hört mit welchem Maß ihr MST wird euch
gemessen
werden und es wird euch hinzugefügt
werden denn wer hat dem wird gegeben
werden und wer nicht hat von dem wird
auch was er hat genommen werden
nun hier ist von diesem Licht die
Rede dass wir in uns entfachen
sollen durch die Beschäftigung mit der
Geisteswissenschaft
durch die Suche nach unserem Weg nach
unserer Verbindung zum Christus zum
lebendigen
Gott und was an dieser Stelle besonders
interessant ist ist dieser Satz wenn
jemand Ohren hat zu hören der
höre das ist
eine ein Ausspruch den wir an mehreren
Stellen in den Evangelien finden
und was hat es nun damit aufs damit
vielleicht heute noch ein letzter
Punkt wir erfahren von Rudolf Steiner
dass das Ohr das menschliche Ohr etwas
ganz Besonderes
ist er sagt wenn wir in das menschliche
Ohr
hineinschauen dann ist es entlich so
dass dieses
Ohr ein met ein
metamorphosierter Mensch
ist wir haben also zunächst das
Trommelfell vielleicht könnt ihr könnt
ihr euch im Internet eine eine
medizinische Skizze heraussuchen so habe
ich es auch einmal getan
ich wollte sie eigentlich hier
einblenden aber ich
bin da etwas vorsichtig mit
Urheberrechten und so weiter deshalb
bitte ich euch einfach schematische
Darstellung des menschlichen Ohres
einmal in eurer Suchmaschine
einzugeben es gibt zahlreiche
Abbildungen und diese Abbildung dann am
besten um 90° zu drehen sass das
Trommelfell sich quasi am unteren Rand
des Bildes befindet
so haben wir dann von Rudolf Steiner
dieses Trommelfell da sagt er das ist
wie der
Erdboden und auf diesem
Trommelfell steht ein Knöchelchen ein
innenohrknöchelchen der
Hammer und dieser Hammer ist geformt wie
ein Fuß wie ein
Fußgewölbe und steht also auf dem
Trommelfell an den Hammer anschließend
ist der ambos der ambos sagt Rudolf
Steiner ist wie ein
Oberschenkel Knochen und schließlich
dann der
Steigbügel der ein wenig
an die Stelle erinnert an dem der
Oberschenkel dann im
Becken eingehängt
ist weiter nach innen haben wir dann
die
Gehörschnecke und hier sagt Rudolf
Steiner diese diese Gehörschnecke ist
wie das menschliche
gederm und noch weiter nach innen
über die gehirschnecke hinaus dort wäre
dann der menschliche Kopf und dieser
menschliche Kopf ist also wie ins Gehirn
hineinragend das heißt wenn wir nun
dieses Ohr
anschauen dann haben wir da wie gesagt
einen gesamten Menschen
vorhanden der mit den
Füßen die Vibrationen der Welt aufnimmt
könnte man sagen
wir haben z.B bei den Tieren die
Elefanten haben ein sehr sehr
ausgeprägtes Tasten in ihren
Füßen mit dem sie auch Schallwellen die
in einem sehr sehr tiefen Bereich von
ihren Artgenossen ausgesendet werden
wahrnehmen
können aber die Schilderungen von Rudolf
Steiner gehen noch weiter
er sagt dass normalerweise wenn der
Mensch im Mutterleib
heranwächst der Mensch also nicht nur in
der Mitte des Kopfes Ohren ausbilden
würde sondern er sagt dass der untere
Mensch
eigentlich auch Ohr werden
könnte und auch Ohr werden
würde wenn
nicht die
erdanziehungskräfte die
Schwerkraft die wir den arimanischen
Kräften
zuordnen dafür sorgen würde dass sich
dann der untere Mensch grob ausbildet
also nicht zum Ohr wird sondern sich so
gestaltet wie wir unsere heutige
gestalten und vor uns
haben aber
wenn wir über die Schwelle des Todes
gehen so sagt Rudolf
Steiner dann wird
dasjenige zu was uns unsere Beine
hingetragen haben die Taten die wir in
der Welt verrichtet
haben wandeln sich dann um in Klänge
in
Musik und je nachdem ob diese Taten zu
denen uns unsere Beine hingetragen haben
nun moralisch
waren oder ob sie unmoralisch
waren das entscheidet dann
darüber wie diese Klänge
dann in unseren Ohren in unseren
geistigen Ohren klingen
werden moralische
Taten
klingen
harmonisch unmoralische Taten werden
dissonant und wenn wir nun dieses
Gleichnis von der
Lampe in dies
deuten dann haben wir hier durch den
Christus die
Aufforderung dass jeder von uns
angehalten ist geistiges Licht in der
Welt zu
verstärken und geistiges Licht
bedeutet dass wir uns der geistigen Welt
zuwenden und dass wir durch das
Bekanntmachen mit der geistigen Welt
immer mehr dazu kommen moralische Taten
in der Welt zu
vollbringen und dass uns dazu dieser
höhere Sinn des
Hörens wer Ohren hat der
höre dieser Satz kann uns an dieser
Stelle durch die Angaben Rudolf
Steiners sehr nachdenklich
machen denn nur
der hat Ohren die hören
können der durch moralische
Taten Wohlklänge erzeugt
hat denn Wohlklänge
fördern das hören
während disharmonische
Klänge den
Hörsinn
stören denn an den Hörsinn angeschlossen
ist eben auch die Seele des
Menschen
und
Dissonanzen unharmonische Klänge sorgen
im seelischen für eine kontrak
während harmonische
Klänge könnte auch sagen moralische
Klänge die Seele
weiten und so ist es eben eine unserer
hauptaugaben heute diese zweite
Kreuzigung des Christus dieses
was uns vom Ereignis dieser zweiten
Kreuzigung
entgegenstrahlt aufzunehmen und es zu
verstärken und der Weg zu diesem
Licht und seiner
Verstärkung ist das Studium der
Geisteswissenschaft der
[Musik]
Anthroposophie und dem
wiedererlangen eines denk
kinds dass in der Lage ist die Belange
der geistigen Welt mit einzubeziehen
eine Kommunikation mit den Wesen der
geistigen Welt wieder
aufzunehmen aber diesmal nicht
unbewusst sondern unter voller
Bezugnahme unserer ichkraft
und ich habe mir während der
Sommerpause
eine kleine Aktion
überlegt die ich mit dem heutigen Video
gerne starten
möchte es war mir bereits seit längerem
ein
Anliegen das anzugehen und nun habe ich
die Zeit und auch die mße dafür
können und
zwar habe ich ein
Schaubild
angefertigt ich habe es
genannt der Aufbau unseres
weltensystems nach den Angaben von Dr
Rudolf
Steiner ich habe dieses Schaubild
angefertigt
und habe es im Format Dina
1 das ist
ein größeres Poster oder Plakat Format
vielleicht könnt ihr euch die genauen
Abmessungen falls es für euch relevant
ist ist im
Internet
heraussuchen und ich möchte
gerne dieses Diner 1
Plakat euch anbieten
ich möchte es nicht
verkaufen aus mehreren
Gründen zum einen weil dieser
Kanal nichts verkauft im Geistesleben
wird nichts verkauft sondern das
Geistesleben ist
frei darum ja auch meine spendenbasierte
Vorgehensweise und zum anderen müsste
ich wenn ich etwas Verkauf wollen würde
auch ganz weltlich ein Gewerbe anmelden
was ich auch nicht
möchte und so habe ich mir
überlegt dass ich ganz gerne dieses
Schaubild ich versuche es einzublenden
in einer kleinen in einer
Verkleinerung dass ich euch
gerne dieses Schaubild schenken
möchte
allerdings erst ab einem gewissen Betrag
kann ich dies tun denn die
Herstellungskosten und die
Versandkosten die werden
anfallen und deshalb würde ich gerne
allen die es möchten und
die in der Lage dazu
sind
für Menschen die eine Spende ab 50
an den
kanalrichten denen kann ich ein solches
Schaubild zum Geschenk
machen wenn ihr aus Österreich oder der
Schweiz oder anderen Ländern zuschaut
und ihr möchtet ein solches Schaubild
gerne
erhalten dann müsste ich aufgrund der
Versandkosten eine sp ab 60 € von euch
erhalten und ich würde mich sehr freuen
wenn möglichst viele von euch dieses
Schaubild
annehmen nicht weil ich mich in
irgendeiner Form bereichern möchte
sondern weil dieses Schaubild eine
kleine Möglichkeit ist wenn
es an der Wand hängt ich habe es auch
hier vor mir
aufgehängt dass man einfach
zwischendurch sich mit den Wesen der
geistigen Welt die sind dort verzeichnet
auch die Wirkungen die Bereiche der
geistigen Welt wo die einzelnen Wesen
aktiv sind das geht von der Trinität bis
hinunter zu
den Elementarwesen und auch darunter
die bereits
entstandenen Reiche der
widersache dass wir uns einfach mit
diesen Begrifflichkeiten die Rudolf
Steiner uns gegeben
hat mit dieser Landkarte der geistigen
Welt könnte man sagen vertraut machen
und ich habe es immer wieder erlebt dass
anhand dieser Begriffe anhand dieser
Zusammenhänge die einzelnen Tätigkeiten
und Fähigkeiten dieser Wesen die dort in
einem Schaubild sehr
komprimiert auf uns wirken können dass
das sehr hilfreich
ist während des
Studiums der
Anthroposophie und für diejenigen die es
in Frage kommt wie gesagt in Deutschland
bei einer Versandadresse in Deutschland
ab 50 EUR Spende bei einer
Versandadresse im Ausland ab 60
€. bitte seid zu gut und schreibt in den
Verwendungszweck eurer Überweisung euren
Namen die Adresse Postleitzahl und
gegebenenfalls das Land damit ich dann
auch weiß wo ich das Schaubild
hinschicken
darf ja
so viel für
heute das nächste Video wird erneut ein
Vortrag
sein
diesmal bin ich eingeladen nach Wangen
im allgu zu kommen und dort auch noch
einmal über das Themengebiet
Mitteleuropas zu
sprechen wir werden diesen Vortrag
wieder Filmen
wer vielleicht noch in der Gegend wohnt
und
vorbeikommen
möchte meldet euch
gerne unter der E-Mailadresse die in der
Videobeschreibung angegeben ist in der
Videobeschreibung findet ihr auch die
entsprechenden Angaben für die
schaubildaktion
und ich würde sagen wir sehen uns dann
im nächsten
Video vielen Dank dass ihr heute wieder
dabei
wart kommt gut aus dem Sommer in die
michaelzeit in den Herbst
hinein ich
sage vielen Dank für
alles für die Kommentare eure
Zuschriften auch die Spender eure
Spenden sind sehr
willkommen danke von Herzen
und bis zum nächsten Mal