Die Rätsel der Vergangenheit sind gewaltig. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Die Bewohner der Antike erschufen kolossale Strukturen, die uns bis heute mit einer Mischung aus Überwältigung und Ratlosigkeit zurücklassen. Denn wie ist das überhaupt möglich? Wie konnten die damaligen Völker derart imposante Gebilde erschaffen und Lasten bewegen, an denen selbst unsere modernsten Maschinen verzweifelt wären? Kann es sein, dass die Bauherren des Altertums unvorstellbare Technologien besaßen, die im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten sind? Wurde ihnen womöglich von Aliens unter die Arme gegriffen? Oder neigen wir aus unserem überheblichen Blickwinkel doch dazu, die wahren Fertigkeiten unserer Vorfahren maßlos zu unterschätzen?
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die Rätsel der Vergangenheit sind
gewaltig und das im wahrsten Sinne des
Wortes die Bewohner der Antike erschufen
kolossale Strukturen die uns bis heute
mit einer Mischung aus Überwältigung und
Ratlosigkeit zurücklassen denn wie war
das überhaupt möglich wie konnten die
damaligen Völker derart imposante
Gebilde erschaffen und Lasten bewegen an
denen selbst unsere modernsten Maschinen
verzweifelt wärden kann es sein dass die
Bauherren des Altertums unvorstellbare
Technologien besaßen die im Laufe der
Zeit in Vergessenheit geraten sind wurde
Ihnen womöglich von Aliens unter die
Arme gegriffen oder neigen wir aus
unserem überheblichen Blickwinkel doch
dazu die wahren Fertigkeiten unserer
Vorfahren maßlos zu unterschätzen folgt
man den Ausführungen vieler Historiker
so standen den Bewohnern der Antike nur
sehr begrenzte Mittel zur Verfügung um
Ihre tonnenschweren Lasten von A nach B
zu bringen allerdings gibt es so manch
einen stummen Zeitzeugen der
unweigerlich eine Frage aufwirft wie
sehr deckt sich das was in unseren
Geschichtsbüchern steht überhaupt mit
der historischen Realität oder etwas
präziser wollten die Römer wirklich
Seile und Holzschlitten benutzen um ein
1000 Tonnen schweres Objekt zu bewegen
es ist absolut unglaublich im Steinbruch
von von balbeck z.B im Libanon
angefertigt ist der sogenannte Stein der
schwangeren Frau über 20 m lang etwa 5 m
breit mehr als 4 m hoch und bringt
unterm Strich ein Gewicht auf die
waageage das dem von 167 afrikanischen
Elefanten entspricht angesichts dieser
verblüffenden Dimensionen wirkt das
folgende sogar noch beeindruckender die
beiden anderen monoliten die an
derselben Stätte gefunden wurden sind
noch massiver das Gewicht der namlosen
Steine wird mit 12 140 bzw
1650 Tonnen beziffert tatsächlich haben
wir es hier mit einigen der größten von
Menschenhand bearbeiteten Steine aller
Zeiten zu tun aber warum und vor allem
wie haben die Römer diese Kolosse aus
dem Steinbruch transportiert und für
welches Antike Bauwerk wurden überhaupt
der Art gigantische Blöcke benötigt nun
wenn es um die Frage nach dem
Verwendungszweck geht besagt die
übereinstimmende Lehrmeinung dass die
steinenen Riesen für den Tempelkomplex
von balbeck vorgesehen waren kein Wunder
denn immerhin ist die Anlage ohnehin für
ihren ehfurcht gebietenden Gigantismus
bekannt sie enthält einige der größten
römischen Bauwerke im Nahen Osten
bezüglich des Transports können die
Experten allerdings nur spekulieren denn
wir kennen hierzu schlichtwg keine
gesicherten Aufzeichnungen dass die
Römer planten Lasten dieser
Größenordnung mit Hilfe von Rollen oder
Schlitten zu bewegen gilt als äußerst
unwahrscheinlich denn diese werden unter
dem en Gewicht wohl augenblicklich
zerbrochen oder im sandigen Boden
versunken nichtsdestotrotz betonen die
Forscher aber dass es in der
Vergangenheit auch ohne den Einsatz
vergessener Technologien möglich war
extrem große Steine über weite Strecken
zu transportieren hierzu wird häufig auf
den Obelisken auf dem Petersplatz
verwiesen der im Jahr
1586 unter dem Einsatz von 900 Arbeitern
150 Pferden und 47 Seilwinden an seinen
neuen Standort gebracht wurde allerdings
sei an dieser Stelle vielleicht
angemerkt dass der
rosengranitmonolit nur 320 Tonnen wiegt
und somit fast 700 Tonnen leichter ist
als der Stein der schwangeren Frau die
longyugorten stellen uns vor gewaltige
Rätsel wir schreiben das Jahr
1992 als vier Bauern einen Fischteich
ausheben und dabei eines der größten
archäologischen Rätsel unserer Zeit ans
Licht bringen denn während das Wasser
auf dem Feng Huang Hügel in der
chinesischen Präfektur kursu abgelassen
wurde gab es nach und nach den Blick auf
eine Reihe von Grotten frei die
verchätzungsweise 2000 Jahren in den
Sandstein gemeißelt wurden während von
den insgesamt 24 Grotten sieben
zugänglich sind datieren die entdeckten
Keramikfragmente den Bau der bis zu 30 m
hohen Gebilde in die quinynastie das der
besagte Bau einer waschechten
Mammutaufgabe glich Beweis wiederum die
Tatsache dass dazu fast eine Million
Kubikmeter Gestein aus dem Untergrund
entfernt werden mussten wissenschaftler
haben errechnet dass durchschnittlich
1000 Menschen se jahrelang Tag und Nacht
schuften mussten um das Projekt
abzuschließen allerdings ging die
schwestarbeit auch Hand in Hand mit
einer unglaublichen Präzision und
Sorgfalt wie lange die Erschaffer der
longyu Grotten also wirklich brauchten
ist genauso unbekannt wie die genaue Art
der Werkzeuge die damals zum Einsatz kam
wir wissen auch nicht was mit den
abgetragenen Stein geschehen ist und wir
kennen nicht einmal eine zeitgenössische
Quelle die die Existenz der Grotten auch
nur erwähnt jedoch endet die Liste der
verwirrenden Fragen an dieser Stelle
noch lange nicht warum wird z.B jede
einzelne Grotte vom Boden bis zur Decke
von parallelen Linien geziert weshalb
befand sich in der gefluteten stätdte
kein einziger Fisch und wieso blieben
die longyugrotten überhaupt so gut
erhalten und vor allem welcher
Verwendungszweck legitimierte einen der
Art großen Bauaufwand nun diesbezüglich
glauben die meisten Historiker an eine
militärische Nutzung der Kaiser hat hier
seine Soldaten versteckt um seine
Kriegspläne geheim zuuh halten dem
gegenüber steht der Ansatz dass die
Höhlen mit der Gewinnung von Mineralien
in Verbindung standen doch so oder so
gilt es gibt keine Beweise mit denen
sich die verschiedenen Theorien
untermauern
ließen die geheimnisvolle Ruinenstadt
Nan Madol for hon Island mitten im pazif
F gelegen ist nanmadol ein
Paradebeispiel menschlicher Baukunst
insgesamt umfasst die Anlage 92
künstliche Inseln welche sich über eine
Fläche von 80 Hektar auf einem
Korallenriff erstrecken die ersten
künstlichen Eilande entstanden um das
Jahr 900 nach Christus die imposante
10tausende basalstangen umfassende
Konstruktion die das Fundament der Stadt
bildet dürfte allerdings erst 300 Jahre
später dazu gekommen sein und obwohl
nmadol 1 das religiöse Zentrum Priester
war und prächtige Tempel Wohnhäuser und
Gräber beherbeckte besitzt sie ein
großes Problem genau genommen dürfte die
Stadt überhaupt nicht existieren na ja
das gilt jedenfalls dann wenn wir an der
offiziellen Geschichtsschreibung
festhalten denn bislang kann niemand
erklären wie die Menschen mit den damals
bekannten Werkzeugen ein derartiges
Meisterwerk erschaffen konnten als
Material verwendeten die Arbeiter Basalt
und korallensteine sie bildeten
rechteckige Formationen die oh die
Verwendung von mördel Millimeter genau
abschlossen die hohen Plattform die aus
den aufgefüllten Korallensteinen
erwuchsen beherberten wiederum
zahlreiche Gebäude aus Holz die infolge
der Anfälligkeit des Materials aber
längst verwittert sind manche der
verwendeten Steinblöcke wiegen bis zu 5
Tonnen und sumumarum beträgt das
Gesamtgewicht aller Blöcke bis zu 750
000 Tonnen niemand weiß wie diese Lasten
an ihren Bestimmungsort gelangt sind
niemand bis auf die Einheimischen denn
folgt man der lokalen Überlieferung so
bedienten sich die damaligen Herrscher
magischer Kräfte um nanmadol zu
erschaffen ist dies das Paradies auf
Erden es gibt zwei Möglichkeiten um sich
der verworrenen Geschichte von gübikli
te zu näherern einerseits gilt die
Städte in der Türkei als eine der wenn
nicht die älteste Siedlung der
Menschheitsgeschichte andererseits steht
das Areal in der Nähe der Stadt Urfa
aber auch im Verdacht nicht W zu sein
als der biblische Garten Eden fest steht
dass die Nutzungsgeschichte von
gebglitepe bis ins Z jahrtausend vor
Christus zurückreicht und dass die bloße
Existenz der Städte die bisherige
Geschichtsschreibung vollkommen über den
Haufen wirft demnach besagt der Konsens
der Forscher eigentlich dass die Jäger
und Sammler dieser era schlicht noch
nicht dazu imstande waren Tempel oder
stadtähnliche Ortschaften zu errichten
dies sei der sesshaft gewordenen
Bevölkerung erst 3000 Jahre sp gelungen
na ja doch gebügl te widerlegt diese
Theorie aber wie um alles in der Welt
kommt man eigentlich auf den Gedanken
dass sich hier eins der garteneden
befunden hat was haben ein Menschenpaar
das von verbotenen Früchten nascht und
die Vertreibung aus dem Paradies mit
einer archäologischen Grabungsstätte zu
tun nun neben der geographischen Lage
die im Alten Testament beschrieben wird
soll auch eine besondere
paradiesplakette den himmlischen
Hintergrund bezeugen zeigt diese doch
noch einen Baum und eine Schlange manche
Forscher versuchen das paradiesrätsel
mit einem etwas irdischeren Ansatz zu
vereinen demzufolge könnte die Städte
mit dem einschneidenden Lebenswandel in
Verbindung stehen den unsere Vorfahren
vor vielen Jahrtausenden erfuhren so
glich die Region nach dem Ende der
letzten Eiszeit tatsächlich einem
öppigen Garten die damaligen Jäger
mussten sogar spezielle Depots anlegen
um die reichhaltegebäude ihrer Jagd
aufzubewahren infolge klimatischer
Veränderung war das Paradies aber
irgendwann erschöpft und der Mangel
zwang den Menschen dazu selbstkorn
anzubauen und Haustiere zu züchten oder
kurz sesshaft zu werden doch auch
abseits dieser Interpretation bleiben
viele Fragen offen z.B wie schafften es
die Bauer mit ihren primitiven
Werkzeugen der Art präzise und imposante
Denkmäler auszuarbeiten zu den
markantesten Bestandteilen von
gebglitipe zählen die teförmigen Pfeiler
die zumeist von kunstvoll
herausgearbeiteten leer skziert werden
und bis zu 50 Tonnen schwer sind wer
erschuf diese gigantischen Steinkugeln
kennst du die Eröffnungsszene von Jäger
des verlorenen Schatzes in der eine
riesige Steinkugel Indiana Jones fast zu
Tode quetscht nun während die gewaltige
Kugel in Stevens biiebergs Klassiker nur
eine Requisite war sind andere es nicht
mittlerweile ist es fast 100 Jahre her
dass in Costa Rica die ersten
Steinkugeln bei dschungelrodungen ans
Licht gek men sind die geheimnisvollen
Relikte wurden sogleich zu begehrten
Schmuckstücken und zierten fortan auch
den einen oder anderen privaten
Vorgarten manche Kugeln wurden wiederum
gewaltsam aufgebrochen oder gesprengt da
man in ihnen funkelnde Schätze vermutete
ehe der wahre rein archäologische Wert
der unvergleichlichen Artefakte erkannt
wurde sollte es noch ein Weilchen dauern
doch mittlerweile zählen die Experten
rund 300 Kugeln von denen die größte 16
Tonnen wiegt und einen Durchm von 3 m
besitzt die kleinsten von ihnen sind
wiederum nur wenige Zentimeter groß doch
abseits ihrer Dimensionen bestehen fast
alle Objekte aus dem granitähnlichen
tiefen Gestein Gabo über den wahren
Zweck der Kugeln gibt es jedoch leider
keine gesicherten Erkenntnisse und auch
die Tatsache dass der Ursprung der
verblüffend ausgearbeiteten Artefakte
augenscheinlich in weit entfernten
Steinbrüchen liegt bildet einen Teil des
Rätsels dazu gesellt sich der Umstand
dass manche Kugeln zwischen den Jahren
200 und 600 nach Christus entstanden
sein dürften und somit in einer a in der
Begriffe wie
Metallwerkzeuge noch Fremdwörter waren
das größte Mysterium bleibt jedoch die
Frage nach dem Warum und sie bleibt
weiterhin unbeantwortet wenn es darum
geht warum die Kugeln erschaffen wurden
und welchem Zweck sie eins dienten
können die Forscher nur ratlos mit den
Achseln zucken die Menschen die sie
herstellten haben keine schriftlichen
Aufzeichnungen hinterlassen und es gibt
auch keine Mythen und Legenden die mit
diesem archäologischen Geheimnis
verbunden sind wir weren dir jedenfalls
sehr verbunden wenn du jetzt auf den
like und den Abo bututton drückst tritt
gerne unserer Community bei und lass dir
nie wieder ein spannendes Video entgehen
bis bald