Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft (Teil 6) | Anthroposophie | Rudolf Steiner

Kulturepochen
6 Abonnenten
150 Videoaufrufe·26.11.2023
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Kulturepochen zu diesem
neuen
Video
ja es nähert
sich das Ende des Monats
November
und mit
diesem November
Ausklang beginnt in der Regel auch die
Adventszeit und ich möchte diesen
Übergang
diese goldene
eimerreichung der Erzengel in diesem
Falle wird der goldene
Eimer von Erzengel
Michael an den Erzengel Gabriel weiter
gereicht ich möchte diese Adventszeit
nutzen um
ihr bis zum
Weihnachtsfeste eine eigene kleine Reihe
zu
widmen und das bedeutet dass
ich die
Reihe die Toten und die Lebenden mit dem
heutigen
Teile vorerst beenden
möchte und verweise an dieser Stelle
noch einmal darauf
dass der
geplante
weihnachtsvortrag am dritten
adventss
Sonntag noch einmal
einige neue
Aspekte zum Thema Leben nach dem Tod
beinhalten wird
und da ich das
angesprochene dass wir im Vortrag
behandeln werden in den Videos nicht
vorwegnehmen
möchte verlagert sich dann einiges was
in dieser Reihe noch gesagt werden
sollte dann auf den
Vortrag ich hoffe dass ist nicht zu
verwirrend für
euch und hoffe dass ihr da
den Faden im Dezember wieder aufnehmen
könnt ich versuche
es so zu
gestalten dass es sowohl in den Kontext
dieser Reihe passt als auch als
einzelvortrag für sich stehen können
wird ja und nun möchte
ich vielleicht
abschließend auch zu unseren
Betrachtungen des Zeitgeschehens im
Nahen
Osten
versuchen noch ein paar
Impulse hier geben zu
können wir hatten ja bereits
gesagt dass dieser Konflikt im Nahen
Osten diese gewalttätigen
Auseinandersetzungen die wir in dieser
Region
zeichnen bereits seit langer Zeit immer
wieder in der
Menschheitsgeschichte
auftauchen und
dass die heutigen drei
Weltreligionen das heißt das
Judentum der
Islam und letztlich auch das
Christentum dabei eine entscheidende
Rolle oft
spielen dass es in dieser Region zu
Reibungen
kommt aber dass es durchaus
auch
bevor diese drei
Weltreligionen in der Geschichte
auftauchten im Nahen
Osten viel Konfliktpotential vorhanden
war und dass wir es hier scheinbar wie
gesagt mit einer sehr entscheidenden
umkämpften Region zu tun
haben
und ich möchte heute noch einmal den
Faden
aufnehmen wir gehen in
die dritte nachatlantische
Kulturepoche in die
ägyptisch-kaldäische
Zeit und dort haben wir
gesagt dass die
Menschheit in dieser
Zeit mit der Ausgestaltung der
Empfindungsseele beauftragt
wurde und das bedeutet
dass dem Astralleib des
Menschen
eigene
seelenglieder
eingearbeitet werden dass ich also
dieser Astralleib des
Menschen
beginnt
in drei unterschiedliche
Bereiche
langsam einzuteilen
und dass wir gesagt haben dass diese
Empfindungsseele der Beginn der
ichätigkeit ist ein
Hinarbeiten auf das Erwachen des
ichbewusstseins in der vierten
nachatlantischen Kulturepoche in der
griechisch lateinischen
Zeit
und das aber mit dem Beginn der
empfindungsseelenzeit zunächst einmal
verbunden
war dass der
Mensch seine Fähigkeiten begann zu
verändern wir hatten einmal kurz
erwähnt dass die Menschen der
atlantischen
Zeit noch so
tief mit der geistigen Welt verbunden
waren dass man als atlantischer Mensch
kaum eine
Trennung verzeichnen
konnte zwischen einer wie wir heute
sagen irdisch gegenständlichen
Welt und der geistigen
Welt und dass ich dann mit dem Untergang
der
Atlantis und dem begründen der ersten
nachatlantischen
Kultur das Bewusstsein der Menschen in
diese Richtung zu verändern
begann dass man sagen kann der Mensch
viel aus der geistigen Welt heraus in
die gegenständlich irdische Welt
und für einen
Menschen der
weitestgehend dauerhaft mit der
geistigen Welt verbunden
ist braucht es im
Prinzip so etwas wie eine äußere
Kulturschaffung
nicht denn durch das Zusammensein mit
der geistigen Welt mit der geistigen
lebendigen
Wirklichkeit besteht eine lebendige
Verbindung ein
miterleben der
Wirklichkeit die jedoch mit einer
entschleunigten
Umwelt die sich dann verdichtet und und
Gegenstände
bildet in im Zuge dieses
verdichtens haben die
Menschen zunehmend
Schwierigkeiten sich an das was in der
geistigen Welt zunächst voll lebendig in
Echtzeit erlebt wird
und schließlich der Abstand zwischen den
Menschen und der geistigen Welt und den
Vorgängen dort immer größer
wird hier braucht es
dann eine
Instanz die es den Menschen möglich
macht das was er in der geistigen Welt
erlebt
mitzunehmen in
sein end wichtiger werdenendes irdisches
Dasein und diese Fähigkeit ist das
Gedächtnis man kann also sagen je weiter
wir aus unserer heutigen Sicht in die
Vergangenheit
zurückgehen desto größer werden so
erfahren wir von Rudolf Steiner auch die
Iten der Menschen eine große
gedächtniskapazität zu
haben und wenn wir nun auf die erste
nachatlantische Kultur schauen auf die
altindische
Zeit so erfahren wir von Rudolf Steiner
dass diese altindische
Epoche so gut wie keine äußeren
Hinterlassenschaften der Menschen für
uns heute sichtbar
macht die
alnder
lebten noch
weitestgehend stark
verbunden mit den Vorgängen in der
geistigen
Welt und
erlebten das
hineinfallen das langsame sich
hineinleben in die
Gegenständlichkeit in die starre
stoffliche Welt sahen sie gewissermaßen
als ein Unglück
an sie spürten dass mit ihnen eine
Metamorphose sich
vollzog dass also dieses geborgen sein
innerhalb der geistigen Welt zunehmend
gestört
wurde durch materielle Erfahrungen durch
materielle
Gegenständlichkeit und so ist es auch
nicht verwunderlich
dass große Teile der heutigen indischen
spirituellen Kultur wie wir sie heute
kennen uns davon
erzählt dass in der altindischen Zeit
das fallen ins irdische ein Unglück
war und dass sich diese alten indischen
Menschen wieder
zurücksehnten nach dieser
uneingeschränkten
Verbundenheit mit dem
Geist es war also ein mehr oder weniger
längerer
gewöhnungsweg dass die Menschen sich an
die
grobstoffliche
Hülle und auch an die gegenständliche
Welt zunächst einmal gewöhnt
haben und in der zweiten
nachatlantischen
Kultur die sogenannte urp
Zeit dort waren die Menschen dann an dem
Punkt
angelangt wo
sie mehr oder weniger
deutlich in sich vernehmen konnten es
gibt zwei
Welten wir befinden uns
zunehmend in einer polaren
Welt die die
Erde und der
Himmel und viele Phänomene die wir um
uns herum
wahrnehmen orientieren sich an dieser
Zweiheit Tag und
Nacht Mann und
Frau Kind und
Greis Sommer und
Winter all
diese polaren
Gegensätze münden
schließlich auch in der
Spiritualität der urpersischen Zeit
darin dass wir von Rudolf Steiner
erfahren dass auch hier zum ersten Mal
die Gegensätze Licht und
Finsternis
verkörpert durch die beiden Wesenheiten
ormust das ist der
Lichtgott und
ariman das war bei den
urpersern der Ausdruck für die
Finsternis und wenn wir dann einen
Schritt
weitergehen
und
sagen wir
verzeichnen im
Übergang von der urpersischen
Zeit in die
ägyptisch-kaldäische Zeit einen
Übergang vom
empfindungsleib zur
Empfindungsseele
dann können wir ebenso
sagen dass es im Übergang zur
empfindungs
Seele zum ersten mal soweit
ist
dass durch die
Separation von der geistigen Welt die
gedächtnisfähigkeiten der
Menschen nicht mehr
ausreicht um
mit dem sie früher also noch in der
urpersischen und in der urindischen
Zeit permanent verbunden waren zu
überschauen das heißt die Menschen
benötigen fort
an wie wir ja auch heute noch
sagen
Gedächtnisstützen
sie müssen also in der äußeren
Kultur Hilfsmittel
schaffen um sich
bestimmte Dinge im Bewusstsein halten zu
können und so verzeichnen wir in dieser
ägyptischkaldeäischen
Zeit in der der
Mensch zu Lasten der
Verbundenheit mit dem
geistigen aber zugunsten der Ausbildung
seiner eigenen
Empfindungsseele die ersten
kulturerrungenschaften wie
z.B
Mathematik
Schrift
Malerei
und auch
Naturwissenschaften
Sternenkunde all diese
Gebiete diese
Disziplinen menschlicher
Kultur
die bereits beginnen in der urpersischen
Zeit sich zu zeigen laufen in der
ägyptisch-kaldäischen Zeit zu einer
neuen Blüte auf
und die Menschen
entdecken nun bestimmte
Zusammenhänge
Gesetzmäßigkeiten die sie in der
gegenständlichen Welt
vorfinden und formulieren diese halten
diese
fest mit den
ersten man könnte sagen
Auswüchsen eines zukünftigen
Verstandes und beginnen so etwas zu
formulieren wie z.B
Naturgesetze was ja zunächst einmal eine
sehr wichtige
Errungenschaft
ist auf auf der anderen
Seite erfahren wir von Rudolf
Steiner was wir bereits gesagt
haben dass in dieser Zeit ebenso den
Menschen der Zugang zur schwarzen
Magie erneut
erschien und dass dieser Zugang
natürlich auch von den Menschen
genutzt
wurde und wenn wir
nun wie wir bereits gesagt haben uns
diesen Übergang Anschauen von der
ägyptischkaldäischen Zeit der
empfindungsseelenzeit in die
verstandesseelenzeit in die griechisch
lateinische Epoche
dann finden wir
hier zumb die
Überlieferungen die wir im Alten
Testament bzw auch in der
torora
finden und an dieser
Stelle möchte ich mit euch noch einmal
kurz
rekapitulieren dass
die
Schöpfergötter unserer heutigen
Erde eine Gruppe von
maßgeblich sieben Wesenheiten
war die wir die Elohim genannt haben die
Elohim
sind Wesenheiten aus der Hierarchiestufe
der
exusiai und diese sieben Elohim sind die
maßgeblichen Schöpfergötter unseres
heutigen
erdenplaneten und wenn wir das Alte
Testament oder die torora
anschauen dann finden wir darin
Schilderungen
dass
sich ein ganz
bestimmter Gott an die Menschen
wendete und dass dieser
Gott mit dem Namen
Jahweh bezeichnet werden
kann und von Rudolf Steiner erfahren wir
dass
Jahweh
der
fortgeschrittenste und
tüchtigste aus der Gruppe der Elohim
gewesen
ist und dass
Jahwe für
eine längere Zeit auch als das Antlitz
des Christus bezeichnet werden
kann das
christuswesen befindet sich auf seiner
langen
Reise auf einem langen Abstieg aus den
höchsten
Himmeln auf die Erde um Mensch zu
werden und dieser stufenweise Abstieg
führt ihn über mehrere
Zwischenstationen und eine dieser
Zwischenstationen ist dass der Christus
sich durch das Wesen jahweeh
offenbart das heißt wir haben es also im
Alten
Testament und auch in der
torora mit diesem Jahweh Wesen zu
tun durch dass der
Christus zu den Menschen spricht könnte
man
sagen
und das Sprechen ist hier wörtlich zu
nehmen
denn wir kennen auch das
christuswesen unter dem Namen das
weltenwort und in dem
Moment
wo der Christus durch den brennenden
nbusch sich
offenbart und dort sagt ich bin der ich
bin an dieser Stelle haben wir diese
Christus Jahweh
Verbindung die sich dann in ihrer
Offenbarung an die Menschen
wendet
wie es aber in einem
entwicklungslaufe immer
wieder verzeichnet werden
kann sind bestimmte Zustände allerdings
nicht ewig von
Dauer und wir
erfahren durch die Geist des
schaurudolfsteiners
dass
sich
spätestens um das Jahr
333 nach
Christus diese
Offenbarungen der
Elohim die sieben Elohim Wesen
vereinigen sich dann
auch noch zu Jahwe
Elohim
und
erfüllen
mannigfaltige Aufgaben im Zuge der
Weltenschöpfung dass aber der
Einfluss und die Offenbarungen der
Elohim an die Menschen spätestens ab
dieser Zeit
aufhören
aufhören
müssen
und wir kommen an dieser
Stelle an einen relativ problematischen
Sachverhalt heran
über den ich auch
nicht spekulieren
möchte ich möchte nur so viel
sagen dass Rudolf Steiner uns
mitteilt dass an der
erdenschöpfung und natürlich
auch an den Offenbarungen an die
Menschen Wesen beteiligt
sind aus der Hierarchiestufe der
exusiai die zurückgeblieben
sind das heißt es gibt im Zuge dieser
ganzen
Ereignisse
auch
exusial
die widersache Wesen geworden
sind und wenn wir nun auf das Wesen
jahweeh schauen
dann nimmt dieser yahweeh eine ganz
besondere
Rolle in der erdenentwicklung
ein wir
erfahren dass von den sieben
Elohim sechs von
ihnen ihren
Wohnplatz in der Sonne
einnehmen
das heißt wenn wir
heute in den Himmel
schauen und wir schauen unsere physische
Sonne
an dann sehen wir so sagt Rudolf Steiner
von der Sonne eigentlich nur eine
Scheibe eine
äußerliche Erscheinung der
Sonne
die aber
eigentlich nur ein Bild davon
ist dass diese Sonne eigentlich eine
Versammlung hochgeistiger Wesen
ist und diese hochgeistigen Wesen sind
zunächst einmal primär die
sechs
Schöpfergötter
aus der Gruppe der Elohim denen wir
unseren erdenkosmos maßgeblich zu
verdanken
haben einer von ihnen der siebte im
Bunde das Jahweh
Wesen bringt
allerdings ein großes Opfer
als einziger der sieben
Elohim nimmt
er nachdem er dem Christus als
Sprachrohr als Antlitz gedient
hat seinen Platz
ein auf dem
Mond
und wir hatten es in den
grundlagenvos schon einmal
beschrieben dass wenn wir den Mond
anschauen uns dieser Mond in erster
Linie ein Ausdruck dafür
ist dass er für die
verhärtenden
erstarrenden Kräfte in unserem Kosmos
steht
während die Sonne einen stark lebendig
auflösenden Charakter
hat und wir können uns vorstellen was es
für ein hohes geistiges Wesen wie
jahweeh für ein Opfer bedeutet
hat dass
er um das Schicksal der
Menschheit auf ganz besondere Art und
Weise
mit Z
gestalten dass er seinen Wohnplatz
inmitten dieser erstarrenden
mondenkräfte eingenommen
hat das heißt also ihr wisst
Sonne und Mond waren einmal mit der Erde
vereinigt zunächst ist die Sonne aus der
Erde
ausgetreten und später dann der
Mond und diese beiden
Städten werden also von den
Elohim
bewohnt
und Jahwe ist verbunden mit den
mondenkriften das heißt die
mondenkräfte sind
größtenteils durch den Einfluss des
jahwehewesens man könnte sagen für uns
Menschen ein wenig
ungefähr icher
gemacht
aber die mondenkräfte müssen natürlich
damit wir Menschen frei werden können
zum einen trotzdem weiter auf die Erde
wirken und wir erfahren ebenso von
Rudolf
Steiner dass ein Teil der
mondenkräfte als sich der Mond aus der
Erde herausgezogen
hat dass ein Teil der mondenkräfte in
der Erde verblieben
ist und dieser Teil der
mondenkräfte ist für uns
heute man könnte sagen der
problematischste
und im
Hinblick auf die Qualität auf die
erstarrende
Qualität dieser
mondenkräfte finden wir in
ihnen
arimanische
Züge
im Vortrag werde ich auf diese Dinge
etwas genauer eingehen aber an dieser
Stelle so
viel wenn
wir nach dem Tode oder im
Schlafe den Körper
verlassen und Aufsteigen in Richtung
mondensphäre dann begegnen wir dort in
erster Linie einmal den arimanischen
Wesen und wenn wir nun
zurückkommen auf die Geschehnisse in der
Zeit des Alten Testaments und der
torora bzw wenn wir dann ein wenig
weitergehen in der
Menschheitsgeschichte und uns anschauen
wie
stark der Drang der Menschen geworden
ist
Dinge zu
tradieren an bestimmten
Ritualen an bestimmten
Gesetzen an bestimmten
Einteilungen innerhalb der menschlichen
Gesellschaft
festzuhalten zunächst
einmal dann können wir mit Sicherheit
sagen dass daran arimanische Wesen
beteiligt waren den Menschen diese
Eingebungen zu
bescheren und das
ausgehend an diesem stark werden des
tradierens an dieser
Notwendigkeit das
Gedächtnis das immer weiter
abnimmt durch bleibende feststehende
starre Regelungen oder
Aufzeichnungen dauerhaft zu
machen dass hier die arimanischen Wesen
ein großes
Einfallstor in das Innenleben der
Menschen gefunden
haben und dass diese Sehnsucht nach
Erstarrung nach
gegenständlich sinnlicher Einteilung der
Welt auch dazu geführt
hat dass das lebendig geistige hinter
den
Dingen fast möchte ich sagen in unserer
heutigen
Zeit fast ganz in Vergessenheit geraten
ist und wir
haben
eine
mächtige
siegeserrungenschaft der arimanischen
Mächte mit Sicherheit auch darin zu
suchen
dass es dazu gekommen
ist die
Menschen
in durch den Verstand
kreierte
unlebendige
Einheiten
einzuteilen und ich spreche an dieser
Stelle von einer
Wandlung des Begriffes der
[Musik]
Völker wir erfahren von Rudolf Steiner
dass der Begriff Volk oder
Völker in älterer
Zeit noch orientiert
war
an
bestimmten gemeinsamen geistigen Gütern
die die Menschen verbunden
hat und das war in allererster
Linie eine gemeinsame
Sprache diejenigen Menschen die eine
gemeinsame Sprache
pflegten
und dadurch auch eine ähnliche Kultur
ausbildeten die bezeichnete man als
Volk aber dieser
Umstand wurde maßgeblich unter
Einflussnahme der arimanischen
Geister immer mehr verändert in eine
die wir heute
weltweit vollumfänglich verzeichnen
können nämlich dass sich der Begriff des
Volkes heute nicht mehr an Grenzen
orientiert die fließend
sind und durch eine bestimmte Kultur
oder
Sprache
existieren
sondern dass
stattdessen die Völker in
geographischpitische
Einheiten gepresst
werden und so sehen wir es auch heute im
Nahen
Osten dort werden
mathematisch
vermessungstechnisch Grenzen
[Musik]
gezogen und dann wird
gesagt 1 Meter nach rechts befindet sich
das Staatsgebiet Israels 1 MEr nach
links befindet sich das
Gebiet der
Palästinenser man könnte auch Jen
anderen Bereich der Welt
nehmen
jedenfalls erkennen wir
hier dass diese strikte mathematische
Teilung dazu
führt dass die Menschen scharf
voneinander getrennt
werden
eine gebung die sich
früher teilweise über vielleicht
hunderte oder tausende Kilometer langsam
vollzogen
hat dass
z.B der Anteil der Menschen die die
Sprache a gesprochen
haben in eine bestimmte Richtung
abnahmen und dann immer mehr die Sprache
B gesprochen wurde das waren fließende
lebendige
Übergänge und die Menschen waren auf
eine ganz andere Art und Weise
miteinander im
Austausch als die Staatsgrenzen
eingeführt wurden
entstand auf einmal das
Bedürfnis eine klare Abgrenzung
zum benachbarten Volk geltend zu machen
es entstehen
Revierkämpfe es entstehen
Streitigkeiten an dieser Stelle gehören
noch 1000 Quadratmeter uns oder hier
habt ihr
uns zu Unrecht ein paar Meter unseres
uns zustehenden Landes
weggenommen
ich führe dieses Beispiel
an um einmal mehr deutlich zu
machen dass wir um heutige Konflikte zu
lösen mit dem Verstand
alleine mit Sicherheit nicht
weiterkommen und dass
wir verstehen
lernen in wie weit sich die Einflüsse
der
widersache bis auf die
Alltagsebene immer wieder
zeigen wir
sollten
möglichst unseren Blick sensibilisieren
dafür dass die Kräfte Luzifers und
arimans nicht irgendwelche
abstrakten Dinge die weit entfernt
ablaufen
sind sondern dass in jedem von uns auch
in unserem Alltag diese Kräfte permanent
wirken und dass sie immer bestrebt
sind lebendiges
zu
vernichten natürlich gewachsene
Strukturen die von Menschen für
Menschen sich aufgebaut haben zu
ersetzen durch
scharfkantige
Beschlussfassungen
und allen damit entstehenden
Problemen bis an den
Punkt an dem man dann solche Begriffe
wie Volk oder
Völker völlig aus dem Bewusstsein der
Menschen entfernen
möchte aber wir als
geisteswissenschaftlich strebende
Menschen sollten
uns klar
machen dass wenn
wir im anthroposophischen Sinne von
einer Volksseele
sprechen dass hinter diesen
volksseelen
nicht irgendwelche
[Musik]
karteiordner oder Dateien oder Verträge
stehen sondern hinter diesen volksseelen
stehen hohe geistige
Wesenheiten in diesem
Falle
erzengelwesen das heißt diese
volksseelen
stehen auf der gleichen
Stufe wie ein Michael
z.B wobei der Michael wie wir wissen
mittlerweile aufsteigt zum
archai aber wenn wir auf die Erzengel
schauen Gabriel Uriel
Raphael dann können wir uns vor Augen
führen dass die diese volksseelen diese
volksgeister aus einer ähnlich geistigen
Höhe
stammen und es ist durchaus
richtig dass die
Menschheit
irgendwann ohne diese volksgeister
auskommen soll und auskommen
wird und dass diese volksgeister niemals
ein Ausdruck politischer Einheiten sein
können und doch erfüllen sie auch heute
noch ihre
Aufgabe und dieses
Zusammenwachsen der
Menschheit dass wir ja heute auch sehr
stark vernehmen können in unserer Zeit
der Wunsch nach
Überwindung aller Grenzen aller
Unterschiede aber aus meiner Sicht
sollten wir an dieser Stelle sehr
wachsam
sein denn es gibt die Aussage von Rudolf
Steiner dass dieses Zusammenwachsen der
Menschheit zu einer großen
Einheit ein Prozess
ist der sich noch über mehrere tausend
Jahre hinziehen
wird und ich habe den
Eindruck das ist aber meine persönliche
Einschätzung dass das was
hier zur
Zeit
geschieht mir doch ein wenig
schnell vollzogen
wird und wir sollten sehen dass wir auch
in diesem wichtigen Prozess des
Zusammenwachsens der
Menschheit nicht in
hast nicht in
Raserei und nicht in Kopflosigkeit
Verfall
sollten denn es ist
ebenso eine Wahrheit dass
ariman die Wesenheit ist die die Dinge
zu
früh in die Menschheit bringen
will
um ein
gutes das sich in der Zukunft zeigen
soll
unter seine Herrschaft zu
bringen und was die kriegerischen
Auseinandersetzungen auf der Welt
angeht so bin ich
sicher dass ein Weg zum
Frieden
zunächst einmal darin
besteht dass die Menschen sich
gegenseitig
respektieren dass wir versuchen in
unserem
Gegenüber
eine
Farbe der geistigen Welt zu sehen einen
Farbton sei es ein einzelner Mensch oder
sei es auch ein Volk oder eine
Volksgruppe eine Äußerung des höheren im
irdischen und dass wir in allergrößtem
Respekt
unsere zu stark betonten
verstandesurteile noch einmal prüfen
sollten vor allem im Hinblick auf die
Gestaltung der internationalen
Welt und ich
möchte zum Abschluss vielleicht
sagen dass wenn wir von den drei
Weltreligionen
sprechen dass dies eigentlich nicht ganz
treffend
ist denn
das was wir im
Moment in der Welt als
Christentum
bezeichnen ist allerhöchstens eine
Vorstufe von
dem was
eigentlich kommen
soll und was kommen
wird wenn
wir die Botschaft des Christus
annehmen und das wahre Christentum zum
Vorschein
bringen die frohe Botschaft in uns
aufnehmen und unsere leiblich
für die Fleischwerdung Christi zur
Verfügung
stellen ich
lebe aber nicht
ich sondern der Christus in
mir ist der Träger meiner
ideale
das heißt
wir müssen dafür sorgen wenn wir
wollen dass diese Erde durchchristet
wird dass dies auch
geschieht
zunächst stellen
wir
unseren
Astralleib
in den Dienst des
Christus die Verwandlung unserer
Seele und dem damit sich bildenden Geist
selbst das heißt unser Geist unser ich
kommt zu sich
selbst er
gestaltet unser
seelisches aber nicht
ich wenn es gedeilig werden
soll dann brauchen wir den
Christus nicht
ich sondern der Christus in
mir
aus ihm aus der Zusammenarbeit mit ihm
werden in dem
Moment indem sich Menschen in diesem
Geiste
zusammenfinden die
Wege und die Lösungen finden
lassen
ja ich hoffe das
war heute
nicht
zu
gesprungen ich hoffe ihr konntet
trotzdem einen roten Faden
erkennen und wie gesagt möchte ich diese
Reihe über die Toten und die Lebenden
hiermit schließen Verweise aber gerne
noch einmal auf den weihnachtsvortrag
dort werden wir diese Themen noch
einmal aus einer anderen Perspektive
ergänzen und ich freue mich sehr darauf
mit
euch in die
Adventszeit
einzutreten
und vielleicht gemeinsam einige schöne
vorweihnachtliche Gedanken zu
teilen
uns der Geburt des Lichtes
auf
Erden
annähern und hoffe dass ihr auch beim
nächsten Mal wieder dabei
seid ich danke euch wie immer für eure
Zuschriften für eure
Kommentare freue mich sehr auch über
diejenigen von euch die eine Spende an
mich
richten ganz herzlichen Dank es ist sehr
[Musik]
willkommen und ich
sage viel Kraft alles
Gute und bis zum nächsten
Mal
