Das falsche Selbst – Feuer und Befreiung

Das falsche Selbst – Feuer und Befreiung

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6 Videoaufrufe·31.10.2025

Das falsche Selbst – Feuer und Befreiung (Spirituelles Lied über Begierde und Erlösung)

Dieses Lied erzählt die Reise einer Seele, die durch Begierde, Schuld und Selbstvorwürfe in Dunkelheit fällt – bis sie erkennt, dass das „falsche Selbst“ nur eine Illusion der alten Mächte war.
Durch den Klang von Flöten, Harfen und einem geheimnisvollen Chor entsteht ein musikalischer Raum zwischen Versuchung und Befreiung.
Eine Ode an die innere Reinigung, an das Erwachen, an den Mut, das falsche Selbst nicht anzuerkennen – und die wahre göttliche Natur wiederzufinden.

✨ „Feuer der Begierde, brenne aus mir – ich bin kein Schatten, ich bin hier.“ ✨

Das falsche Selbst – Feuer und Befreiung

Ein Schatten berührt mein Herz in der Nacht,
Flammen tanzen, von fremder Macht entfacht.
Sehnsucht, so süß, so tödlich klar,
Ein Kuss, der nicht von mir war.

Ich folgte Stimmen, leise und kalt,
Sie flüsterten Lust, sie raubten Gestalt.
Mein wahres Selbst blieb tief versteckt,
Von Nebeln der Schuld bedeckt.

„Erinnere dich – du bist nicht das Fleisch,
du bist die Seele, ewig und weich.“
Die alten Mächte webten mein Kleid,
aus Begierde, Schmerz und Zeit.

Ich fiel in den Spiegel der Nacht,
wo falsche Sterne über mich wachten.
Die Tränen brannten, der Körper schwieg,
mein Herz in den Fesseln der Lüge blieb.

Ich suchte das Licht, doch Schatten lachten,
sie nährten sich von meinen Gedanken.
In meiner Brust ein stilles Beben,
Verzweiflung gegen den Wunsch zu leben.

[Bridge – sanfte Harfe, gebrochene Stimme]
Ich fragte leise: „Meister, bin ich verloren?“
Doch deine Stimme kam – sanft geboren:
„Wovor Angst haben, wenn das Fa hier ist?“
Und mein Geist zerbrach den Nebelriss.

Ich sah mein falsches Selbst zerfallen,
ein Konstrukt, genährt von finsteren Hallen.
Nicht ich, die sündigte – das war der Schein,
den Mächte aus Begierde webten, nicht mein Sein.

Ich atmete rein, die Fesseln zerbrachen,
aus Dunkelheit stieg Licht – mein Erwachen.
Ich sprach im Herzen, klar und still:
„Ich bin nicht das, was ihr mir nehmen wollt – ich bin, was leben will.“

[Refrain – kraftvoller Chor mit weiblicher Hauptstimme]
Feuer der Begierde, brenne aus mir,
ich bin kein Schatten, ich bin hier.
Mein wahrer Geist, vom Meister geführt,
hat das Falsche erkannt, das mich verführt.

Feuer der Begierde, lodernd, vergeh,
mein Herz gehört dem, was wahrhaft steht.
Ich lehne die alten Mächte ab,
mein Licht erhebt sich über das Grab.

Ich rezitiere, tausendmal,
bis Schuld zerbricht im Morgensaal.
„Begierde und Erotik – nur Staub der Welt,“
mein Inneres leuchtet, vom Dafa erhellt.

Die Nebel fliehen, der Himmel lacht,
die Dunkelheit hat ihre Macht verloren.
Ich sehe klar: Das war nie ich,
das falsche Selbst – ich erkenne dich.

So geh ich weiter, still und rein,
auf dem vom Meister bestimmten Sein.
Dank und Demut – mein neuer Schwur,
aus Dafa geboren, für immer.