Die Große Gefahr der Gentechnik

Die Große Gefahr der Gentechnik

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32 Videoaufrufe·25.10.2025

„Die Große Gefahr der Gentechnik“ ist ein emotionales Lied über die stille Bedrohung, die in genetisch veränderten Lebensmitteln und Pflanzen schlummert.
Es erzählt von der Trennung des Menschen von der Natur, vom Versuch, Schöpfung zu kontrollieren – und von der leisen Warnung der Erde selbst.

Die Große Gefahr der Gentechnik

Ein Wispern weht durch goldne Felder,
die Erde atmet still, fast leer.
Ein Samenkorn im Schatten wächst,
verändert – doch nicht mehr von ihr.

Einst wuchs die Frucht aus Mutters Hand,
im Rhythmus von Sonne und Regen,
doch nun im Labor, auf sterilem Land,
verliert sie ihr uraltes Leben.
Ein Apfel glänzt, zu schön, zu klar,
kein Wurm, kein Duft, kein Herz mehr da,
das Leben stirbt im stillen Schrei,
die Schöpfung wird zur Industrie.

Was der Mensch formt, wird zur Kette,
aus Genen, Gold und Machtgesetzen.
Und in der Saat, die niemand kennt,
liegt die Gefahr, die uns verbrennt.

Oh Erde, weine nicht!
Deine Kinder vergessen dich.
Im Labor wird neu erschaffen,
doch das Leben zahlt den Preis.
Oh Mensch, erkenne dich,
du bist nicht Gott, nur ein Teil vom Licht!
Gentechnik trägt den Glanz des Fortschritts,
doch im Kern wohnt das Gift der Zeit.

Die Karotte lacht in Neonlicht,
die Tomate blüht im Glas,
doch ihre Wurzeln kennen nicht
mehr den Herzschlag grüner Gras.
In jedem Korn ein Code versteckt,
ein Name, ein Patent, ein Recht.
Die Freiheit stirbt im kleinen Feld,
verkauft an Märkte dieser Welt.

Sie sagten, es wär Rettung,
für Hunger, Not, für das System,
doch Wahrheit liegt im Schatten,
im Blut der Erde, tief und still.
Die Bienen schweigen, Wälder weinen,
die Böden müde, leer und taub,
und wir, geblendet von dem Schein,
vergessen, was uns Leben gab.

Oh Erde, weine nicht!
Deine Kinder vergessen dich.
Im Labor wird neu erschaffen,
doch das Leben zahlt den Preis.
Oh Mensch, erkenne dich,
du bist nicht Gott, nur ein Teil vom Licht!
Gentechnik trägt den Glanz des Fortschritts,
doch im Kern wohnt das Gift der Zeit.

Wenn morgen kein Samen mehr keimt,
und kein Wind mehr Lieder trägt,
dann hör die Erde flüstern leis:
„Ich war echt, bis ihr mich verändert habt.“

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