1984 – Lied 9: Herz in Ketten

1984 – Lied 9: Herz in Ketten

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6 Videoaufrufe·21.10.2025

„Herz in Ketten“ erzählt von der Befreiung des wahren Selbst.
Ein Herz, gefangen in Angst und Täuschung, erinnert sich an das Licht der Güte und Wahrheit – und zerreißt schließlich seine Fesseln.
Dieses Lied ist ein Aufruf, sich an das Göttliche im Innern zu erinnern und Mut zu fassen, selbst wenn die Welt kalt scheint.
Ein musikalischer Weg vom Schmerz zur Erleuchtung – vom Schatten zum Licht.

1984 – Lied 9: Herz in Ketten

Ein Herz, das flüstert hinter Mauern,
von Schmerz und Sehnsucht eingehüllt.
Die Schatten halten ihre Dauer,
kein Traum, der diese Stille füllt.

Ein Blick nach oben – keine Sterne,
nur grauer Rauch, nur kalter Stein.
Doch tief im Innern, ferne, ferne,
brennt leise Glut, so sanft, so rein.

Herz in Ketten, still gefangen,
hörst du den Ruf, den Klang des Lichts?
Auch wenn dich Schatten niederdrangen,
vergiss nicht, wer du wirklich bist.

Herz in Ketten, brich die Mauern,
die dich vom Himmel trennen heut.
In deiner Stille liegt die Wahrheit,
in deiner Angst die Ewigkeit.

Erinnerung an lichte Tage,
an Güte, Liebe, Menschlichkeit.
Doch Furcht legt sich wie eine Plage
über das Herz – es schweigt, es schweigt.

Sie flüstern Lügen, reden laut,
doch Wahrheit lebt im tiefsten Raum.
Wenn keiner mehr an Hoffnung glaubt,
beginnt in dir der erste Traum.

Ketten klirren, Funken fliegen,
Tränen glänzen wie Kristall.
Die Dunkelheit will dich besiegen,
doch Liebe bricht das kalte All.

Herz in Ketten, still gefangen,
hörst du den Ruf, den Klang des Lichts?
Auch wenn dich Schatten niederdrangen,
vergiss nicht, wer du wirklich bist.

Herz in Ketten, find die Stärke,
die ewig in dir weiterglüht.
Denn jede Wunde, jedes Schweigen
führt dorthin, wo das Licht erblüht.

Die Fesseln fallen, Klang um Klang,
die Seele atmet – frei, so lang.
Was dunkel war, wird hell und weit,
verwandelt Leid in Heiligkeit.

Das Herz erkennt, warum es schlägt,
dass Liebe alles überträgt.
Nun singt es still in seinem Sein:
Frei bin ich – ich bin rein.

Herz in Ketten, nun befreit,
du trägst das Licht der Ewigkeit.
Kein Schatten hält dich länger fest,
du hast das Göttliche erfasst.

Ein letzter Ton, ein stilles Beben,
das Herz beginnt von Neuem zu leben.
Und über Trümmern, über Zeit,
erblüht der Weg zur Ewigkeit.