Jenseits des Lichts

Jenseits des Lichts

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16 Videoaufrufe·11.10.2025

„Jenseits des Lichts“ ist das spirituelle Finale der Trilogie über Leben, Tod und Wiedergeburt. Es beschreibt den Moment, in dem die Seele den Körper verlässt und in die göttliche Welt zurückkehrt. Ein Lied über Frieden, Erinnerung und das tiefe Wissen, dass das Leben nie endet. Das Licht steht für die Quelle allen Seins – und das Erwachen zur wahren Heimat. Ein cineastischer, berührender Hymnus über das Ewige im Menschen.

Jenseits des Lichts

Die Zeit verstummt, der Atem ruht,
mein Herz erkennt, was ewig gut.
Kein Schmerz, kein Zwang, kein Widerstand,
nur Frieden, der die Seele fand.

Ich seh mein Leben fließen fort,
wie Wasser zieht es – fort vom Ort.
Bilder tanzen, hell und sacht,
ein letztes Mal – die Welt erwacht.

Ein Licht erscheint, so fern, so nah,
ich spür, dass ich es immer sah.
Ein Ruf, so rein, so alt, so klar,
es ist mein Ursprung, ewig wahr.

Die Körper fallen, die Formen gehn,
doch das, was ist – wird weiter besteh’n.

Jenseits des Lichts beginnt das Sein,
wo alle Wege sich vereinen.
Dort fällt die Angst, dort heilt der Schmerz,
und Wahrheit fließt durch jedes Herz.

Ein Ozean aus reinem Klang,
wo Zeit und Raum vergehn – so lang.
Jenseits des Lichts, da bin ich frei,
unendlich still – und doch dabei.

Ich seh Gesichter, so vertraut,
sie lächeln mild, in goldner Haut.
Die Seelen, die mich einst geliebt,
empfangen mich, wo alles blieb.

Sie führen mich durch Strahlenmeer,
der Klang wird weit, mein Herz wird schwer.
Doch keine Trauer bleibt besteh’n –
nur Liebe, die durch Welten wehn.

Ein Richter spricht nicht – nur Versteh’n,
der Sinn des Lebens bleibt besteh’n.
Die Taten weben goldnen Faden,
durch alle Zeit, durch alle Pfade.

Ich sehe mich – und alle mit,
wie Funken eines reinen Lichts.
Kein Ende, keine Dunkelheit –
nur Rückkehr in die Ewigkeit.

Jenseits des Lichts beginnt das Sein,
wo alle Wege sich vereinen.
Dort fällt die Angst, dort heilt der Schmerz,
und Wahrheit fließt durch jedes Herz.

Ein Ozean aus reinem Klang,
wo Zeit und Raum vergehn – so lang.
Jenseits des Lichts, da bin ich frei,
unendlich still – und doch dabei.

Und wenn der Ruf der Himmel klingt,
die Seele leise heimwärts schwingt,
dann weiß sie, dass sie ewig war,
ein Teil des Schöpfers, wunderbar.

Ich bin das Licht, das mich umfing,
die Quelle selbst, aus der ich ging.
Jenseits des Lichts – kein Tod, kein Ziel,
nur Sein im ewigen Lebensspiel.