Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 5: Das himmlische Zeichen

Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 5: Das himmlische Zeichen

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15 Videoaufrufe·28.09.2025

🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
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Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur 🇩🇪Deutsch und 🇬🇧 Englisch.

🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
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Please note: I speak only 🇩🇪German and 🇬🇧English.

Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 5: Das himmlische Zeichen

Nach Feuer und Glut, nach Prüfung und Nacht,
zeigt sich ein Zeichen, vom Himmel gebracht.
Kein Blitz, kein Donner, kein lauter Schrei –
nur ein Leuchten, klar und frei.

Die Wolken weichen, der Himmel lacht,
die Sterne tanzen in goldener Pracht.
Ein Funken des Lichts, so göttlich, so rein,
das Zeichen des Himmels – es tritt herein.

Das himmlische Zeichen, es weist uns den Weg,
durch Dunkel, durch Feuer, durch Prüfungen tief.
Es leuchtet im Herzen, es bleibt für immer,
ein ewiges Licht, ein göttlicher Schimmer.

Im Rauch der Vergangenheit strahlt nun das Neue,
die Seele erkennt, was wahr und treue.
Kein irdisches Auge versteht, was geschieht,
doch das Herz weiß leise: der Himmel sieht.

Die Götter senden ein goldenes Band,
das Pilger trägt von Land zu Land.
Kein Sturm, kein Zweifel, kein finsterer Schein
kann löschen, was ewig im Innern rein.

Das himmlische Zeichen, so klar, so hell,
führt uns hinaus aus Dunkel und Fell.
Es zeigt den Pilgern, was ewig bleibt,
ein göttliches Licht, das alles befreit.

Ein Stern fällt leise vom Firmament,
ein Gruß des Himmels, der alles kennt.
Ein Zeichen, das sagt: „Du bist nicht allein –
der Himmel wacht, du wirst bestehen, rein.“

Die Flamme des Schwurs erlischt nicht im Wind,
weil göttliche Hände die Hüter sind.
Das Zeichen zeigt, dass der Weg nicht endet,
sondern zum Ursprung zurück uns sendet.

Das himmlische Zeichen – im Feuer geboren,
vom Himmel gesandt, niemals verloren.
Es führt den Pilger, es trägt uns heim,
durch Dunkel, durch Nacht, ins Ewige rein.

Die Vögel singen, die Erde lauscht,
das himmlische Zeichen die Wunden tauscht.
Es heilt, es stärkt, es ruft uns fort,
zu göttlichen Welten, zum ewigen Ort.

„Pilger, dein Weg ist noch weit, doch klar,
der Himmel begleitet, er ist dir nah.
Dies Zeichen sei Licht in der dunkelsten Zeit,
der Himmel hat’s selbst für dich bereit.“

Das Zeichen im Himmel, es bleibt bestehn,
kein Feuer, kein Sturm kann es verwehn.
Es lebt in uns, es trägt uns fort,
zu göttlicher Heimat, zu himmlischem Ort.

Das himmlische Zeichen, so hell, so rein,
ein göttlicher Schwur, für immer dein.
Es führt die Pilger, es öffnet das Tor,
zum Himmel, zur Wahrheit, zum ewigen Chor.

Im Licht des Zeichens geh’n wir heim…
Ein himmlischer Schwur, er bleibt, er bleibt.
Das himmlische Zeichen – ein ewiges Lied,
das von der Liebe des Himmels spricht.