Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 4: Die Gelübde im Feuer

Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 4: Die Gelübde im Feuer

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23 Videoaufrufe·26.09.2025

🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
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Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur 🇩🇪Deutsch und 🇬🇧 Englisch.

🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
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Please note: I speak only 🇩🇪German and 🇬🇧English.

Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 4: Die Gelübde im Feuer

In Flammen geboren, im Glühen erdacht,
die Prüfung des Himmels, in dunkelster Nacht.
Ein Gelübde gesprochen, so rein, so klar,
das Herz der Pilger, im Feuer offenbar.

Der Rauch erhebt sich, die Hitze brennt,
die Seele erfährt, was Standhaftigkeit nennt.
Nicht der Körper allein wird geprüft in der Glut,
das Herz, der Wille – das wahre Gut.

Die Gelübde im Feuer, sie lodern empor,
wie Sterne im Dunkel, wie göttlicher Chor.
Kein Sturm, kein Dämon, kein Erdenleid,
kann brechen, was ewig in Herzen bleibt.

Die Flammen tanzen, sie schlagen hoch,
wie Prüfungen, die der Himmel versprach.
Doch in der Glut wird Wahrheit rein,
kein falsches Wort kann verborgen sein.

Die Glut durchdringt das Fleisch, die Haut,
doch tiefer im Innern ein Licht erbaut.
Es flackert nicht, es bricht nicht entzwei,
das göttliche Feuer macht den Pilger frei.

Die Gelübde im Feuer, sie klingen laut,
ein Schwur, der auf ewig dem Himmel vertraut.
Die Flammen verbrennen das Irdische klein,
doch was göttlich ist, bleibt ewig rein.

In der Glut hör ich Stimmen wehn,
die Ahnen, die Götter, die still mich sehn.
Sie fragen: „Wirst du bestehen im Leid?“
Ich antworte: „Ja, ich bin bereit.“

Die Flammen sind Prüfungen, schwer und hart,
doch sie reinigen, was falsch und vernarbt.
Sie lassen nur Wahrheit, nur Liebe bestehn,
kein Dunkel kann jemals darüber gehn.

Die Gelübde im Feuer, sie brennen fort,
sie tragen den Schwur an göttlichem Ort.
Kein Leid, kein Tod, kein finsterer Zwang,
bricht je den heiligen Herzensklang.

Der Himmel lauscht, das Feuer schweigt,
die Seele gestärkt, die Glut sich neigt.
Im Funkenregen ein Zeichen erblüht,
der Schwur im Herzen – er ewig glüht.

„Pilger, dein Weg ist noch weit, noch schwer,
doch das Feuer zeigt, du bist dem Himmel wert.
Bewahre den Schwur, im Herzen allein,
und das göttliche Ziel wird dein Führer sein.“

Gelübde im Feuer, wir tragen sie fort,
ein unsichtbares Band, ein göttliches Wort.
Mögen die Flammen, die uns geprüft,
nur Reinheit zurücklassen, was ewig ruft.

Die Gelübde im Feuer, sie steigen empor,
wie Flammen des Himmels, wie göttlicher Chor.
Der Schwur bleibt bestehen, er trägt uns heim,
durch Feuer, durch Dunkel, ins Ewige rein.

Im Feuer fand ich, was ewig zählt…
Ein Schwur, der mein Herz für den Himmel erhellt.
Gelübde im Feuer, ein ewiges Lied –
das göttliche Herz, das niemals versiegt.