1984 - Lied 4: Der  der verbotenen Erinnerung

1984 - Lied 4: Der der verbotenen Erinnerung

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18 Videoaufrufe·26.09.2025

🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
Meine Lieder erzählen von innerer Wandlung, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie berühren die Seele und tragen eine klare Botschaft:
Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur 🇩🇪Deutsch und 🇬🇧 Englisch.

🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
Welcome to YellowBlueHarmony – here you’ll find cinematic, epic music with spiritual depth.
My songs speak of inner transformation, truthfulness, compassion, and forbearance. They touch the soul and carry a clear message:
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Please note: I speak only 🇩🇪German and 🇬🇧English.

1984 - Lied 4: Der der verbotenen Erinnerung

Ein Hauch im Wind,
so süß, so fern,
trägt Bilder her,
die ich nicht nennen darf.
Ein Lächeln im Verborgenen,
ein Schatten voller Licht.

Deine Augen wie flüchtige Sterne,
verboten, doch unauslöschlich.
Ich atme den Duft,
der aus Erinnerungen wächst,
als wären sie Blumen
inmitten von Stein.

Der Duft der verbotenen Erinnerung,
schwebt durch mein Herz wie ein leiser Gesang.
Er darf nicht sein,
und doch lebt er in mir,
wie eine Flamme im Wind,
die nie verlischt.

Ein Kuss aus der Ferne,
niemals gegeben, doch immer gefühlt.
In den Gassen der Nacht
flüstert er heimlich meinen Namen.

Ein Stück deiner Stimme,
verborgen in meinem Traum,
wie ein geheimes Lied,
das kein Ohr hören darf –
doch meine Seele kennt es.

Der Duft der verbotenen Erinnerung,
schwebt durch mein Herz wie ein leiser Gesang.
Er darf nicht sein,
und doch lebt er in mir,
wie eine Flamme im Wind,
die nie verlischt.

Man sagt, Erinnerung sei nur Staub,
doch dein Bild trägt Wärme.
Ich halte es fest,
auch wenn die Nacht mich verrät.

Und wenn der Morgen kommt,
werde ich so tun,
als hätt’ ich dich nie gesehen.
Doch in meinem Atem
bist du immer noch da.

Ein Funken im Dunkel,
mehr wert als tausend Tage im Licht.

Ein Geheimnis, das lebt,
auch wenn Worte es töten würden.

So trag’ ich dich in mir,
wie ein kostbares Feuer,
das niemand sehen darf.

Der Duft der verbotenen Erinnerung,
schwebt durch mein Herz wie ein leiser Gesang.
Er darf nicht sein,
und doch lebt er in mir,
wie eine Flamme im Wind,
die nie verlischt.

Wenn ich schweige,
spricht mein Herz für mich.
Und im Geheimen
lebt Erinnerung fort.