Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 3: Der Stab des Meeres

Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 3: Der Stab des Meeres

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19 Videoaufrufe·19.09.2025

🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
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Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
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Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 3: Der Stab des Meeres

Im Reich der Tiefe, verborgen im Meer,
liegt ein Geheimnis, uralt und schwer.
Ein Stab von Macht, vom Himmel gemacht,
bewahrt von Drachen in ewiger Nacht.

Nicht Gold, nicht Schätze, kein Diamant,
nur dieser Stab ist göttlich erkannt.
Er trägt den Willen des Himmels in sich,
ein Werkzeug des Glaubens, rein und erdig.

Der Stab des Meeres, er ruht so tief,
ein Zeichen des Himmels, der Wahrheit rief.
Nur wer im Herzen rein und klar,
kann heben, was einst untragbar war.

Die Drachen bewahren, die Tiefsee schweigt,
die Kräfte der Tiefe sind ihm geweiht.
Doch Xuanzang tritt im Glauben ein,
und lässt sein Herz im Licht nur sein.

„Greif nicht mit Gier, greif nicht mit List,
denn nur, wer demütig dienend ist,
wird diesen Schatz der Himmel bestehn,
wird seine wahre Bestimmung sehn.“

Der Stab des Meeres, von Gott gesandt,
ein himmlisches Werkzeug in Menschenhand.
Er leuchtet im Dunkel, er trennt das Leid,
führt Pilger im Sturm durch die Dunkelheit.

Er hebt die Flut, er senkt die Wogen,
ein Stab, von Himmelslicht durchzogen.
Kein Mensch der Gier kann ihn bestehn,
nur Herzen des Glaubens dürfen ihn sehn.

So prüft das Meer den edlen Schwur,
so öffnet der Himmel die stille Spur.
Der Stab, er ruht, bis der Auserwählte
ihn trägt, wo Dunkelheit alles zählte.

Der Stab des Meeres, er ruft im Licht,
er trägt die Wahrheit, zerreißt die Sicht.
Er ist kein Werkzeug der eitlen Macht,
nur wer glaubt, dem wird er gemacht.

Xuanzang betet, das Meer wird still,
der Stab erhebt sich, wie der Himmel will.
Kein Donner, kein Sturm, nur ein leises Wehn –
ein göttliches Zeichen, das alle verstehn.

„Pilger, dies sei dein himmlisches Pfand,
nicht aus Stolz, nicht aus Menschenhand.
Führe den Stab in göttlichem Recht,
und bleib im Gelübde, treu und echt.“

Der Stab erstrahlt, ein goldenes Licht,
die Tiefe verstummt, die Prüfung bricht.
Ein Werkzeug des Glaubens, für immer bestimmt,
ein Zeichen, das Hoffnung und Stärke nimmt.

Der Stab des Meeres – er hebt sich empor,
ein göttliches Werkzeug, ein himmlisches Tor.
Er führt den Pilger auf göttlichem Pfad,
durch Feuer, durch Wasser, durch Dunkel, durch Nacht.

Im Dunkel erstrahlt ein göttlicher Schein…
Der Stab des Meeres wird ewig sein.
Ein Ruf der Tiefe, ein göttliches Lied,
das Meer verneigt sich, der Himmel sieht.