Neid ist wie Gift

Neid ist wie Gift

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18 Videoaufrufe·18.09.2025

🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
Meine Lieder erzählen von innerer Wandlung, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie berühren die Seele und tragen eine klare Botschaft:
Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur 🇩🇪Deutsch und 🇬🇧 Englisch.

🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
Welcome to YellowBlueHarmony – here you’ll find cinematic, epic music with spiritual depth.
My songs speak of inner transformation, truthfulness, compassion, and forbearance. They touch the soul and carry a clear message:
If you’d like to hear a song in your language, feel free to reach out – I’d be happy to create it for you.
Please note: I speak only 🇩🇪German and 🇬🇧English.

Neid ist wie Gift

Im Palast von Chu, so golden, so weit,
wohnte die Königin, klug und gescheit.
Doch hinter den Mauern, verborgen und kalt,
brannte der Neid, unheilvoll, bald.

Die Frau aus Wei, von Schönheit erhellt,
brachte dem König ein neues Weltbild.
Zheng Xiu, mit Lächeln, doch innerlich Brand,
legte das Gift in des Königs Hand.

Ein Flüstern genügte, ein Blick, ein Wort,
und Wahrheit zerbrach – für immer fort.

Neid ist wie Gift, er frisst das Herz,
verwandelt Vertrauen in endlosen Schmerz.
Er stürzt die Großen, er blendet den Geist,
bis nur noch Asche im Reiche verweist.

Zhang Yi in Fesseln, ein Bündnis zerbricht,
Qin und Chu taumeln im Schattenlicht.
Zheng Xiu flüstert, das Spiel beginnt,
der König verliert – geblendet, blind.

Das Schicksal des Reiches im Eifersuchtsschwur,
ein ganzes Volk stürzt – und wofür?
Ein Herz vergiftet, die Krone zerstört,
Geschichte, die mahnend von fern uns gehört.

Ein Flüstern genügte, ein Lächeln, so sacht,
und Königreiche fielen in tiefer Nacht.

Neid ist wie Gift, er frisst das Herz,
verwandelt Vertrauen in endlosen Schmerz.
Er stürzt die Großen, er blendet den Geist,
bis nur noch Asche im Reiche verweist.

Seht die Geschichte, wie sie sich neigt,
wenn Macht im Schatten von Neid sich zeigt.
Nicht Schwerter, nicht Pfeile, nicht Kriegsgeheul –
ein Flüstern des Neides war größter Groll.

Neid ist wie Gift, er frisst das Herz,
verwandelt Vertrauen in endlosen Schmerz.
Er stürzt die Großen, er blendet den Geist,
bis nur noch Asche im Reiche verweist.

Neid ist wie Gift – er löscht jedes Licht,
doch Wahrheit der Zeiten vergisst es nicht.
Im Staub der Paläste, im Echo der Nacht,
klingt die Mahnung: Hab acht, hab acht.

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