
13 Monde und der Tag dazwischen
🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
Meine Lieder erzählen von innerer Wandlung, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie berühren die Seele und tragen eine klare Botschaft:
Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur 🇩🇪Deutsch und 🇬🇧 Englisch.
🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
Welcome to YellowBlueHarmony – here you’ll find cinematic, epic music with spiritual depth.
My songs speak of inner transformation, truthfulness, compassion, and forbearance. They touch the soul and carry a clear message:
If you’d like to hear a song in your language, feel free to reach out – I’d be happy to create it for you.
Please note: I speak only 🇩🇪German and 🇬🇧English.
Die 13 Monate im 13-Monde-Kalender (auch „13-Monde-28-Tage-Kalender“ oder „Dreamspell“-Kalender genannt) tragen poetische Namen und folgen jeweils einem festen Rhythmus:
* 13 Monate à 28 Tage = 364 Tage
* + 1 Tag außerhalb der Zeit = 365 Tage (gregorianisches Jahr)
Jeder Monat hat 28 Tage – exakt 4 Wochen – was für einen harmonischen Rhythmus sorgt. Die Monate sind benannt nach den 13 Tönen der Schöpfung, verbunden mit Tiernamen und Eigenschaften.
Die 13 Monate im 13-Monde-Kalender
Monat Name (Deutsch) Originalname (Englisch) Monatston Symboltier
1 Magnetischer Mond Magnetic Moon Ton 1 Fledermaus
2 Lunarer Mond Lunar Moon Ton 2 Skorpion
3 Elektrischer Mond Electric Moon Ton 3 Hirsch
4 Selbstbestehender Mond Self-Existing Moon Ton 4 Eule
5 Überton-Mond Overtone Moon Ton 5 Pfau
6 Rhythmischer Mond Rhythmic Moon Ton 6 Eidechse
7 Resonanter Mond Resonant Moon Ton 7 Affe
8 Galaktischer Mond Galactic Moon Ton 8 Falke
9 Solarer Mond Solar Moon Ton 9 Jaguar
10 Planetarer Mond Planetary Moon Ton 10 Hund
11 Spektraler Mond Spectral Moon Ton 11 Schlange
12 Kristall-Mond Crystal Moon Ton 12 Hase
13 Kosmischer Mond Cosmic Moon Ton 13 Schildkröte
+ 1 Tag außerhalb der Zeit
* Name: Tag außerhalb der Zeit (engl. Day Out of Time)
* Datum: Jedes Jahr am 25. Juli
* Bedeutung: Ein Tag für Kunst, Vergebung, Frieden, Meditation und Vorbereitung auf den neuen Zyklus.
* Kein Wochentag, kein Monatstag – ein Tag außerhalb des Kalenders.
13 Monde und der Tag dazwischen
(Ein spirituell-philosophisches Lied über Zeit, Ordnung und kosmische Harmonie)
Sie sagten uns, die Zeit sei Geld,
doch das war nur ein kaltes Spiel.
Zwölf Monate, verkrampft gestellt –
ein künstlich hartes Zeitprofil.
Doch tief im Herz der alten Welt,
da schlägt ein Rhythmus – sanft und klar.
Dreizehn Monde, gleich verteilt,
ein Kreis, so rein, so wunderbar.
Dreizehn Monde, gleiche Kraft,
vier Wochen lang – mit heil'ger Macht.
Und dann ein Tag, der niemand gehört,
außer der Zeit, die still sich empört.
Ein Tag außerhalb – zum Atemholen,
wo keine Uhren ticken, keine Zahlen sich holen.
Komm, wir erinnern uns daran,
was wahre Zeit bedeuten kann.
Juli – ein Trick, Augustus – Stolz,
zwei Kaiser rissen uns aus dem Holz.
Sie fügten Tage, klauten Raum,
zerbrachen so den alten Traum.
Doch lang vor Rom, da sangen wir,
im Kreis der Monde, Jahr für Jahr.
Kein Monatskrieg, kein starrer Takt,
nur Zeit, die atmet, lacht und fragt.
Was, wenn die Zeit nicht linear,
sondern ein Lied, ein heil’ger Altar?
Was, wenn wir tanzen statt marschiern,
und Zeit als Freundin neu kapiern?
Dreizehn Monde, gleiche Kraft,
vier Wochen lang – mit heil'ger Macht.
Und dann ein Tag, der niemand gehört,
außer der Zeit, die still sich empört.
Ein Tag außerhalb – zum Atemholen,
wo keine Uhren ticken, keine Zahlen sich holen.
Komm, wir erinnern uns daran,
was wahre Zeit bedeuten kann.
Der „Grüne Tag“ – so frei, so weit,
ein Atemzug der Ewigkeit.
Kein Schuldenstand, kein Soll, kein Muss,
nur Stille, Licht und Weltenkuss.
Dreizehn Monde, sanft im Kreis,
ein Rhythmus, der die Lüge reißt.
Und wir, wir kehren heim zur Spur,
von Sternenzeit und Herzensuhr.
Dreizehn Monde, gleiche Kraft,
vier Wochen lang – mit heil'ger Macht.
Und dann ein Tag, der niemand gehört,
außer der Zeit, die still sich empört.
Ein Tag außerhalb – zum Atemholen,
wo keine Uhren ticken, keine Zahlen sich holen.
Komm, wir erinnern uns daran,
was wahre Zeit bedeuten kann.
Wir leben nicht in Jahren, nein –
wir leben in Wellen, Puls und Sein.
Der Tag dazwischen ist ein Tor –
zu dem, was war… und was verlor'n.
Doch jetzt erinnern wir uns neu –
und tanzen durch da
