Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 1: Der Drachenkönig ruft

Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 1: Der Drachenkönig ruft

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16 Videoaufrufe·06.09.2025

🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
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Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur 🇩🇪Deutsch und 🇬🇧 Englisch.

🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
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Die Reise in den Westen Kapitel 5 – Lied 1: Der Drachenkönig ruft

Ein Ruf aus tiefem Wasserreich,
die Wellen beben, Sturm erreicht.
Ein König schwebt aus Drachentiefen,
mit goldnen Schuppen, die Blitze riefen.

Vom Palast im Ozean aus Jade,
steigt auf der König, Herr der Pfade.
Er sieht die Welt, vom Dunkel umstellt,
wo Mensch die Tugend lang vergällt.

„Was wagst du, Mönch?“, erklingt sein Ton,
„Wohin die Reise – was dein Lohn?“
Doch Táng Sānzàng steht mit festem Blick,
kein Zögern mehr, kein Blick zurück.

Der König prüft mit Sturm und Gier,
doch Weisheit wächst im Mönch allhier.
Kein Zorn, kein Stolz, nur klares Licht –
das Herz der Lehre weicht ihm nicht.

Er erkennt den göttlichen Schwur,
dass dieser Pfad sei heil'ge Spur.
„Nimm meinen Sohn, verwandel ihn –
vom Drachenross zum Wegbegleit' hin.“

Ein Drache wird zum treuen Pferd,
ein Schwur im Himmel neu erklärt.
Die Reise geht – in Harmonie,
verborgen war des Schicksals Knie.

Im Wasser schlummert himmlisch Blut,
doch himmlisches Gesetz weckt den wahren Mut.
Wer einst im Zorn das Reich bedroht,
steht nun im Dienst für Himmelsboot.

Der Drachenkönig ruft empor,
sein Zorn verglüht im Geisteschor.
Der Mönch mit Herz, das klar und weich,
öffnet das Tor zum Himmelreich.

Die Wandlung lebt in jedem Sein –
vom Sturm zum Licht, vom Stolz zum Sein.
Ein Lied von Mut, ein Lied von Licht –
der Drachenkönig spricht Gericht.

Vom tiefsten Grund erhebt sich Sinn,
ein Wesen folgt dem himmlisches Gesetz hin.
Verwandlung durch des Buddhas Plan,
ein Ross, das reitet himmelan.

Der Weg beginnt, das Herz ist klar,
die Prüfungen sind offenbar.
Doch aus dem Wasser steigt der Klang –
Ein Lied des Himmels, stolz und bang.

Der Drachenkönig schweigt sodann,
die Reise nimmt nun ihren Bann.
Und über Wellen, durch den Raum –
zieht Hoffnung wie ein goldner Traum.

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