
Die Reise in den Westen Kapitel 4 Lied 6: Der Pfad aus Schuld
🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
Meine Lieder erzählen von innerer Wandlung, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie berühren die Seele und tragen eine klare Botschaft:
Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
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🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
Welcome to YellowBlueHarmony – here you’ll find cinematic, epic music with spiritual depth.
My songs speak of inner transformation, truthfulness, compassion, and forbearance. They touch the soul and carry a clear message:
If you’d like to hear a song in your language, feel free to reach out – I’d be happy to create it for you.
Please note: I speak only 🇩🇪German and 🇬🇧English.
Die Reise in den Westen Kapitel 4 Lied 6: Der Pfad aus Schuld
Ich hab gefehlt, ich hab verletzt,
die Wahrheit manchmal weggesetzt.
Ein Wort zu viel, ein Schritt zu nah,
verblasst mein Herz – doch war es da.
Ich hab mich selbst nicht ganz gekannt,
in Nebel tief mein Bild verbannt.
Gefangen in dem alten Spiel,
wo Schuld das Maß war – nicht das Ziel.
Doch irgendwo in dunkler Zeit
war leise Licht, war Sanftmut weit.
Ein Blick zurück – mit Herz getan –
und plötzlich fing der Weg neu an.
Ein Kind in mir, das lang verbannt,
streckt leise seine kleine Hand.
Es will nicht richten, will nur sehn –
dass selbst im Scheitern Chancen stehn.
Und jeder Schmerz, den ich empfand,
ist Teil des Wachsens, wie verbrannt.
Doch Asche wird zu fruchtbar’ Grund,
wenn Hoffnung singt aus tiefstem Mund.
Der Pfad aus Schuld führt nicht durch Flucht,
nicht durch Verdrängung, nicht durch Sucht.
Er führt durch Tränen, Reue, Mut –
bis hin zum Licht, das leuchten tut.
Vergebung ist kein leeres Wort –
sie ist ein Weg, ein heil'ger Ort.
Wo Herz sich zeigt, wo Stolz vergeht,
wo neues Leben sanft entsteht.
Ich seh Gesichter aus der Zeit,
die schweigend litten – ohne Streit.
Wie oft war ich zu blind, zu kühl,
vergaß den Mensch, sah nur das Ziel.
Jetzt steh ich da mit offnem Blick,
kehr meine Schatten sanft zurück.
Und bitte still, doch aufrecht nun:
Lass mich es besser, echter tun.
Ein einz'ges Wort – aus Herz geboren,
macht gut, was lang verloren.
Ein Schritt zur Wahrheit, sanft und sacht,
macht hell, was einst in Dunkel lag.
Ich bin nicht der, der nur versagt –
ich bin der, der die Schuld auch wagt.
Sie anzuschauen, sie zu sehn,
und dennoch weiter fest zu gehn.
Der Pfad aus Schuld führt nicht durch Flucht,
nicht durch Verdrängung, nicht durch Sucht.
Er führt durch Tränen, Reue, Mut –
bis hin zum Licht, das leuchten tut.
Vergebung ist kein leeres Wort –
sie ist ein Weg, ein heil'ger Ort.
Wo Herz sich zeigt, wo Stolz vergeht,
wo neues Leben sanft entsteht.
Wir lernen gehen – in neuem Licht.
Der Pfad aus Schuld wird Zuversicht.
