1984 Lied 2: Das Auge am Himmel

đ©đȘ YellowBlueHarmony â Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony â hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
Meine Lieder erzĂ€hlen von innerer Wandlung, Wahrhaftigkeit, GĂŒte und Nachsicht. Sie berĂŒhren die Seele und tragen eine klare Botschaft:
Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wĂŒnschst, schreib mir gern â ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur đ©đȘDeutsch und đŹđ§ Englisch.
đŹđ§ YellowBlueHarmony â Music with Heart and Truth
Welcome to YellowBlueHarmony â here youâll find cinematic, epic music with spiritual depth.
My songs speak of inner transformation, truthfulness, compassion, and forbearance. They touch the soul and carry a clear message:
If youâd like to hear a song in your language, feel free to reach out â Iâd be happy to create it for you.
Please note: I speak only đ©đȘGerman and đŹđ§English.
1984 Lied 2: Das Auge am Himmel
Ein Schatten fĂ€llt auf jede StraĂe,
kein Ort bleibt unberĂŒhrt.
Ăber den DĂ€chern ein stummes Beben,
ein Blick, der alles sieht.
[male]
Kein Schritt entgeht der Stille,
kein Atem bleibt verborgen.
Im Netz aus unsichtbaren FĂ€den
zittert die Welt.
Das Auge am Himmel
schlÀgt nicht, doch es wacht.
Sein Blick brennt durch Mauern,
durch Herz und Gedanken.
Es kennt kein Vergessen,
es kennt nur die Kontrolle.
StraĂenlaternen blinzeln,
als wollten sie Warnungen senden.
Doch das Auge sieht nicht mit ihnen,
es lebt in der Luft,
im FlĂŒstern der DrĂ€hte,
im Schweigen der Steine.
Jeder Satz wird abgewogen,
jede Geste gespeichert.
Ein LÀcheln kann verdÀchtig sein,
eine TrÀne ein Verbrechen.
So atmet die Stadt unter Glas.
Das Auge am Himmel
schlÀgt nicht, doch es wacht.
Sein Blick brennt durch Mauern,
durch Herz und Gedanken.
Es kennt kein Vergessen,
es kennt nur die Kontrolle.
Man sagt, der Himmel sei leer,
doch ich spĂŒre ihn atmen.
Vielleicht sind wir nicht die,
die beobachten â
vielleicht sind wir nur Spiegel
fĂŒr ein fremdes Gesicht.
Und wenn du die Augen schlieĂt,
sieht es dich trotzdem.
Es kennt dich besser,
als du dich selbst kennst.
Manche sagen, das Auge schlÀft nie,
denn TrÀume sind gefÀhrlich.
Es sucht nicht die Wahrheit,
es sucht nur Gehorsam.
Und irgendwo tief unter uns
liegt die Stille wie ein gefangener Schrei,
wartend auf den Tag,
an dem der Himmel zerbricht.
Das Auge am Himmel
schlÀgt nicht, doch es wacht.
Sein Blick brennt durch Mauern,
durch Herz und Gedanken.
Es kennt kein Vergessen,
es kennt nur die Kontrolle.
Und wenn es uns nicht mehr findet,
hat es vielleicht nie aufgehört.
