
Aus Schuld geboren, durch Gnade erlöst
🇩🇪 YellowBlueHarmony – Musik mit Herz und Wahrheit
Willkommen bei YellowBlueHarmony – hier findest du Musik mit spiritueller Tiefe.
Meine Lieder erzählen von innerer Wandlung, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie berühren die Seele und tragen eine klare Botschaft:
Falun Dafa ist gut – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist der Weg.
Ich mache Musik, um Hoffnung zu geben, Schönheit zu zeigen und das Herz an das Wahre zu erinnern.
Wenn du dir ein Lied in deiner Sprache wünschst, schreib mir gern – ich setze es mit Freude um.
Bitte beachte: Ich spreche nur 🇩🇪Deutsch und 🇬🇧 Englisch.
🇬🇧 YellowBlueHarmony – Music with Heart and Truth
Welcome to YellowBlueHarmony – here you’ll find cinematic, epic music with spiritual depth.
My songs speak of inner transformation, truthfulness, compassion, and forbearance. They touch the soul and carry a clear message:
Falun Dafa is good – 真善忍 is the way.
I create music to bring hope, reveal beauty, and remind the heart of what is true.
If you’d like to hear a song in your language, feel free to reach out – I’d be happy to create it for you.
Please note: I speak only 🇩🇪German and 🇬🇧English.
Aus Schuld geboren, durch Gnade erlöst
Ein Lied über Reue, Läuterung und Gnade
In dunkler Zelle, fern der Zeit,
sah ich durch mein Himmelsauge weit.
Zwei Jahre schon im Kerkerraum,
doch mein Geist flog über jeden Traum.
Ich sah ein Leben, längst vergangen,
mit Schuld beladen, tief gefangen.
Ich war der Richter, kalt und klar,
mein Herz wie Stahl, mein Blick so starr.
Ein Mann, gefesselt, voller Qual,
verleugnete die Schuld einmal.
Ich hob den Eimer, heiß wie Zorn,
und Öl verbrannte seinen Zorn.
Doch wer ist Täter? Wer das Licht?
Im Spiegel sah ich mein Gesicht.
Der einst Gefolterte, nun mein Pein,
vom Schicksal führt kein Weg allein.
Mein Meister trug, was ich getan,
die Schuld, das Leid – er nahm es an.
Ich falle still auf Knie –
wie kann ich je dankbar genug sein?
Ich sah den Meister, grenzenlos,
in Dimensionen rein und groß.
Er trug das Karma – nicht nur mein –,
selbst eines Staubkorns winz’gen Schein.
Mein Geist wurde leer, mein Herz stand still,
kein Wort beschreibt, was ich dort fühl.
Ein Kosmos weint in seinem Leid,
und doch ist er zur Heilung bereit.
Ein Echo klang im Herz zurück,
des Meisters Wort – ein Licht, ein Glück:
„Die Wahrheit zeigt sich, strahlend klar,
die Welt erkennt, was ewig war.“
Doch wer ist Täter? Wer das Licht?
Im Spiegel sah ich mein Gesicht.
Der einst Gefolterte, nun mein Pein,
vom Schicksal führt kein Weg allein.
Mein Meister trug, was ich getan,
die Schuld, das Leid – er nahm es an.
Ich falle still auf Knie und Stein –
wie kann ich je dankbar genug sein?
„Drei Jahre wirst du leiden hier,“
sprachen die Mächte – kalt wie Gier.
Doch ich stand auf mit klarem Sinn:
„Ihr habt kein Recht, ich geh nicht hin!
Was ich einst tat, hat er getilgt,
mein Meister, der das Dunkel stillt.
Und was ihr jetzt mir auferlegt,
ist falsches Spiel, das niemand trägt.“
Sie wichen schweigend, sanken tief,
als mein Herz sich nicht mehr rief.
Die Wahrheit ward mein fester Grund,
und nach drei Tagen ward ich gesund.
Denn wer ist Täter? Wer das Licht?
Im Spiegel sah ich mein Gesicht.
Der einst Gefolterte, nun mein Pein,
vom Schicksal führt kein Weg allein.
Mein Meister trug, was ich getan,
die Schuld, das Leid – er nahm es an.
Ich falle still auf Knie und Stein –
wie kann ich je dankbar genug sein?
Der Meister schuldet uns kein Stück,
er gibt uns Leben, Licht und Glück.
Was wir besitzen, ist geliehen,
aus seiner Gnade, seinem Ziehen.
O wahrer Weg, du klare Bahn,
ich folg’ dir, so weit ich nur kann.
Und jeder Schritt, den ich nun geh,
ist Zeichen meiner tiefen Eh’.
