
Ägyptens größtes Geheimnis – massive 100-Tonnen-Granitkästen, die Menschen niemals bauen könnten!
So manch ein historisches Rätsel beginnt mit einer simplen Frage: Wie war das überhaupt möglich? Denn wie konnten es die alten Ägypter überhaupt bewerkstelligen, ihre monströsen, schätzungsweise 100 Tonnen schweren Granitsarkophage aus einzelnen Blöcken heraus zu meißeln, und diese dann auch noch in einem verwinkelten Komplex tief unter der Erde zu platzieren? Gemeinhin werden die steinernen Ungetüme des Serapeums von Sakkara als überdimensionale Särge interpretiert, in denen die heiligen Apis-Stiere zur letzten Ruhe gebettet wurden – doch wie sehr deckt sich diese Deutung eigentlich mit den archäologischen Beweisen? Denn immerhin wurde bis heute keine einzige Apis-Stier-Mumie in der geheimnisvollen Gruft gefunden – und so manch ein alternativer Forscher hält es für wahrscheinlicher, dass die massiven Granitkästen in Wahrheit einem ganz anderen Zweck dienten! Und dort, wo die gängige Geschichtsschreibung ausgedient hat, rücken mitunter erstaunliche Theorien ins Zentrum der Diskussionen: Wie etwa die, dass die vermeintlichen Sarkophage vielmehr das Herzstück einer verschollenen Hochtechnologie bilden – oder aber die, dass die Wesen, die hier bestattet wurden, weitaus furchteinflößender waren als irgendwelche Stiere.
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