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Lyrik - Das Treiben in der Welt / Song - Der Preis des Feuers

Lyrik - Das Treiben in der Welt

Es blendet, es vernebelt, das Treiben in der Welt -
jeher hat er geherrscht, der Mammon steuert scheinbar, wem's gefällt?

Viele sind ihm verfallen, sie steuern und sie lenken -
beim ganzen Streben wird es vergessen, einfach einmal nachzudenken.

Man vergisst es all zu gern, alles hat in diesem Kosmos seinen Preis -
man sollte stets bedenken was man tut, im Fegefeuer ist's sehr heiss.

S. / Feb. 15



Song - Der Preis des Feuers

Es blendet, es vernebelt, das Treiben in der Welt,
seit jeher herrscht der Mammon, nach dem, was ihm gefällt.
Die Menschen folgen blind, sie jagen Macht und Geld,
vergessen still zu denken – im Lärm, der sie umstellt.

Oh Welt, wohin gehst du, getrieben ohne Rast?
Vergessen sind die Fragen, die Seele wird verprasst.
Jeder Schritt hat seinen Preis, das Feuer brennt so heiß,
wer nicht nach innen schaut, verliert sich ganz im Kreis.

Viele sind verfallen, sie steuern und sie lenken,
doch beim ganzen Streben – wer bleibt noch beim Denken?
Die Stimmen voller Gier, sie hallen ohne Halt,
und jede Tat bezahlt man, im Fegefeuer bald.

Oh Welt, wohin gehst du, getrieben ohne Rast?
Vergessen sind die Fragen, die Seele wird verprasst.
Jeder Schritt hat seinen Preis, das Feuer brennt so heiß,
wer nicht nach innen schaut, verliert sich ganz im Kreis.

Und wenn der Vorhang fällt, bleibt nur die Wahrheit klar:
Was wir der Welt gegeben, bleibt länger als wir war’n.

Oh Welt, wohin gehst du, getrieben ohne Rast?
Vergessen sind die Fragen, die Seele wird verprasst.
Jeder Schritt hat seinen Preis, das Feuer brennt so heiß,
wer nicht nach innen schaut, verliert sich ganz im Kreis.

S. / Sep. 25


 


Song: https://www.ganjingworld.com/s/wD3pXewX19