Die Welt hat ein Ende, alles vergeht,
doch hier am Meer bleibt es besteh’n.
Die Wellen erzählen von Ewigkeit,
doch flüstern sie leise von Endlichkeit.
Der Wind trägt Gedanken weit hinaus,
nimmt meine Zweifel, nimmt meine Last.
In dieser Stille, tief in der Nacht,
spür’ ich das Leben – voller Kraft.
Am Ende der Welt, wo das Meer mich ruft,
wo sich der Horizont im Himmel verliert.
Ich atme den Salzduft, ich fühl’ den Moment,
am Ende der Welt herrscht Stille, keiner mehr rennt.
Die Stadt schläft leise, der Hafen ruht,
nur eine Möwe zieht ihre Bahn.
Das Wasser liegt friedlich, fast unbewegt,
und doch trägt es Geschichten von Zeit und von Plan.
Der Wind trägt Gedanken weit hinaus,
nimmt meine Zweifel, nimmt meine Last.
In dieser Stille, tief in der Nacht,
spür’ ich das Leben – voller Kraft.
Am Ende der Welt, wo das Meer mich ruft,
wo sich der Horizont im Himmel verliert.
Ich atme den Salzduft, ich fühl’ den Moment,
am Ende der Welt herrscht Stille, keiner mehr rennt.
Ein Sprung ins Wasser – doch nicht heut’,
die Sehnsucht bleibt, mein Mut wär’ bereit.
Doch Regeln halten mich hier zurück,
und trotzdem spür’ ich mein großes Glück.
Die See bleibt ewig – und doch vergeht sie,
wie alles, was lebt, wie alles, was sich im Kreislauf dreht.
Ich schließ’ meine Augen und hör’ ihren Klang,
am Ende der Welt – ein neuer Anfang.
S.