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爱民、廉洁的好官因何狼狈而归?(正体简体.English)Deutsch.Japanese.Tiếng Việt

这两位高人的相貌、表现,让我们看到了什么?(正体简体.English)Deutsch.Japanese.Tiếng Việt

爱民、廉洁的好官因何狼狈而归?

清代鸿儒,《四库全书》总纂官纪晓岚,在其晚年所作的《阅微草堂笔记》中,记述了这样一个故事:沧州举人刘士玉的书房被狐精占了。狐精大白天和人对话,扔石头瓦片打人,却看不见它。担任知州(一州的行政长官)的平原人董思任,是位好官,得知此事后,亲自前来驱逐狐精。正当他高谈阔论人妖不同之理时,忽然房檐处传来了清晰响亮的声音:“您做官很爱民,也不贪财,所以我不敢打您。而您爱民是图好名声,不贪财是怕有后患,因此我也不躲避您。先生还是算了吧,不要说多了自找麻烦。”于是,董思任狼狈而归,惊诧郁闷了数日。

刘士玉家的一个女佣人长得十分粗笨,唯独她不怕狐精,狐精也不打她。有人在与狐精对话时问到此事,狐精说:“她虽然是个卑贱的佣人,却是一个真正孝顺的女人啊。鬼神见她尚且要敛迹退避,何况我们呢!”因此刘士玉就叫女佣住在这间屋里,狐精当日就离开了。

上述故事主要讲了两个道理,一个是说邪不压正,妖魔惧怕真正的好人;另一个是说举头三尺有神明,欺骗得了人,欺骗不了神。大家公认的好人,未必是个名副其实的好人。因为常人能看得见的,仅仅是表面上的东西。而人内心深处的东西,却难以窥探。所以有人会自欺欺人,本来他平时内心充满肮脏的想法,可外表总喜欢装出一副高尚的样子,以此来掩饰自己本来的面目。

一个一心向善的好人,会时时刻刻自律,不加伪饰,表里如一,心胸坦荡,安详平和。这样的素养源于真诚的内修。

《中庸》中说:“君子戒慎乎其所不睹,恐惧乎其所不闻。莫见乎隐,莫显乎微,故君子慎其独也。”意思是说,君子在人看不到的地方照常警戒谨慎,在人听不到的地方照常惶恐畏惧,没有比阴暗处更容易暴露的,也没有比细微的事物更容易显露的,因此君子在独处时非常谨慎。这段话概括地说,就是“慎独”。

明代学者徐溥为了敦促自己修身进德,在书桌上放置了两个瓶子。每动一善念或做一善事,就往左边瓶子里投入一粒黄豆;每动一恶念或做一恶事,就往右边瓶子内投入一颗黑豆。起初,黑豆多黄豆少。见此状况,他积极反省,进一步提高对自己的要求。

两个月后,黑豆黄豆的数量逐渐接近。半年之后,黄豆大大多于黑豆。

徐溥的做法,堪称典型的“慎独”了,充分地反映出他那颗真诚向善之心。而知州董思任徒有虚名,表里不一,被狐精给看透了,钻了他心术不正的空子,几句话就让这个爱民、廉洁的“好官”狼狈而归。

文:程若松 图:画册

愛民、廉潔的好官因何狼狽而歸?

清代鴻儒,《四庫全書》總纂官紀曉嵐,在其晚年所作的《閱微草堂筆記》中,記述了這樣一個故事:滄州舉人劉士玉的書房被狐精佔了。狐精大白天和人對話,扔石頭瓦片打人,卻看不見它。擔任知州(一州的行政長官)的平原人董思任,是位好官,得知此事後,親自前來驅逐狐精。正當他高談闊論人妖不同之理時,忽然房檐處傳來了清晰響亮的聲音:「您做官很愛民,也不貪財,所以我不敢打您。而您愛民是圖好名聲,不貪財是怕有後患,因此我也不躲避您。先生還是算了吧,不要說多了自找麻煩。」於是,董思任狼狽而歸,驚訝鬱悶了數日。

劉士玉家的一個女佣人長得十分粗笨,唯獨她不怕狐精,狐精也不打她。有人在與狐精對話時問到此事,狐精說:「她雖然是個卑賤的佣人,卻是一個真正孝順的女人啊。鬼神見她尚且要斂跡退避,何況我們呢!」因此劉士玉就叫女佣住在這間屋裡,狐精當日就離開了。

上述故事主要講了兩個道理,一個是說邪不壓正,妖魔懼怕真正的好人;另一個是說舉頭三尺有神明,欺騙得了人,欺騙不了神。大家公認的好人,未必是個名副其實的好人。因為常人能看得見的,僅僅是表面上的東西。而人內心深處的東西,卻難以窺探。所以有人會自欺欺人,本來他平時內心充滿骯髒的想法,可外表總喜歡裝出一副高尚的樣子,以此來掩飾自己本來的面目。

一個一心向善的好人,會時時刻刻自律,不加偽飾,表裡如一,心胸坦蕩,安詳平和。這樣的素養源於真誠的內修。

《中庸》中說:「君子戒慎乎其所不睹,恐懼乎其所不聞。莫見乎隱,莫顯乎微,故君子慎其獨也。」意思是說,君子在人看不到的地方照常警戒謹慎,在人聽不到的地方照常惶恐畏懼,沒有比陰暗處更容易暴露的,也沒有比細微的事物更容易顯露的,因此君子在獨處時非常謹慎。這段話概括地說,就是「慎獨」。

明代學者徐溥為了敦促自己修身進德,在書桌上放置了兩個瓶子。每動一善念或做一善事,就往左邊瓶子裡投入一粒黃豆;每動一惡念或做一惡事,就往右邊瓶子內投入一顆黑豆。起初,黑豆多黃豆少。見此狀況,他積極反省,進一步提高對自己的要求。

兩個月後,黑豆黃豆的數量逐漸接近。半年之後,黃豆大大多於黑豆。

徐溥的做法,堪稱典型的「慎獨」了,充分地反映出他那顆真誠向善之心。而知州董思任徒有虛名,表裡不一,被狐精給看透了,鑽了他心術不正的空子,幾句話就讓這個愛民、廉潔的「好官」狼狽而歸。

文:程若松 圖:畫冊

Why Did the Benevolent and Honest Official Return in Embarrassment?

During the Qing Dynasty, the eminent scholar Ji Xiaolan, who later became the chief editor of the Siku Quanshu (Complete Library of the Four Treasuries), recorded the following story in his later work Yuewei Caotang Biji (Notes from the Thatched Cottage of Reading the Microcosm):

In Cangzhou, the study of the provincial graduate Liu Shiyu was occupied by a fox spirit. During the daytime, the fox spirit could converse with people and even throw stones and tiles at them, yet it remained invisible. The prefect of the region, Dong Siren from Pingyuan—a highly virtuous official—learned of this and personally came to drive away the fox spirit. Just as he was elaborating on the differences between humans and spirits, a clear and loud voice came from the eaves:

“You are a government official who loves the people and does not covet wealth, so I dare not harm you. But your love for the people is for reputation, and your lack of greed is to avoid future troubles; therefore, I do not need to hide from you. Sir, it would be better if you stop speaking—otherwise you’ll bring trouble upon yourself.”

Embarrassed and frustrated, Dong Siren returned home, feeling astonished and dejected for several days.

In contrast, one of Liu Shiyu’s female servants, though appearing coarse and simple, was not afraid of the fox spirit. The spirit did not harm her either. When someone asked the fox spirit about this, it said:

“Though she is a lowly servant, she is truly filial. Even spirits hide in respect before her; how much more so humans!”

Therefore, Liu Shiyu let the servant stay in the room, and the fox spirit departed that very day.

This story conveys two important lessons. First, evil cannot overcome true virtue; malevolent beings fear genuine goodness. Second, there is a higher divine authority: humans may be deceived, but the divine cannot. People who are widely recognized as virtuous may not truly embody goodness. What ordinary eyes perceive is often only the surface, while the true nature of the heart remains hidden. Some may deceive themselves and others, presenting a façade of virtue to cover their base intentions.

A genuinely virtuous person, by contrast, practices self-discipline at all times, is sincere and unpretentious, consistent in public and private, and maintains an open, calm, and peaceful mind. Such integrity stems from genuine inner cultivation.

As stated in the Doctrine of the Mean (Zhongyong):

“A gentleman is cautious in what is not visible and reverent in what is not heard. Nothing is more hidden than what is concealed, nothing more manifest than what is minute; therefore, a gentleman is cautious in private.”

This emphasizes the principle of shendu (慎独)—being vigilant and self-disciplined even when alone.

In the Ming Dynasty, scholar Xu Pu adopted a practical method to cultivate himself. He placed two jars on his desk: each time he had a good thought or performed a virtuous deed, he placed a yellow bean in the left jar; each time he had a bad thought or committed a misdeed, he placed a black bean in the right jar. At first, the black beans outnumbered the yellow. Seeing this, he reflected on himself and raised his standards.

After two months, the numbers of black and yellow beans gradually balanced. After six months, yellow beans far exceeded black.

Xu Pu’s practice exemplifies shendu, reflecting a genuine heart devoted to virtue. In contrast, Prefect Dong Siren, despite his reputation for benevolence and honesty, was inconsistent in his private conduct. The fox spirit perceived this and exposed the gaps in his intentions, leaving the well-meaning official embarrassed and humbled.

Text by: Cheng Ruosong
Illustrations: Art Collection

Warum kehrte der wohltätige und integre Beamte beschämt zurück?

Im späten Qing-Zeitalter schrieb der Gelehrte Ji Xiaolan, später Generalredakteur des Siku Quanshu (Vollständige Bibliothek der Vier Schätze), in seinem Spätwerk Yuewei Caotang Biji (Notizen aus der „Kleine Hütte zum Studieren der Kleinigkeiten“) folgende Geschichte:

In Cangzhou wurde das Arbeitszimmer des Provinzialprüflings Liu Shiyu von einem Fuchsgeist besetzt. Am helllichten Tag konnte der Geist mit Menschen sprechen und sogar Steine und Ziegel auf sie werfen, blieb dabei jedoch unsichtbar. Dong Siren aus Pingyuan, der als Gouverneur des Bezirks amtierte—ein rechtschaffener Beamter—erfuhr davon und kam persönlich, um den Fuchsgeist zu vertreiben. Gerade als er eifrig über die Unterschiede zwischen Menschen und Geistern sprach, ertönte plötzlich eine klare und laute Stimme vom Dach:

“Sie sind ein Beamter, der das Volk liebt und nicht gierig nach Reichtum ist, daher wage ich es nicht, Ihnen zu schaden. Aber Ihre Volksliebe dient dem Ruf, und Ihre Abneigung gegen Reichtum geschieht aus Angst vor späteren Schwierigkeiten; daher muss ich mich nicht vor Ihnen verstecken. Sir, Sie sollten besser aufhören zu reden, sonst bringen Sie Ärger über sich selbst.”

Beschämt und verwirrt kehrte Dong Siren zurück, erstaunt und bedrückt über mehrere Tage hinweg.

Im Gegensatz dazu fürchtete sich eine weibliche Dienstmagd von Liu Shiyu, obwohl grob und schlicht von Erscheinung, nicht vor dem Fuchsgeist. Dieser griff sie ebenfalls nicht an. Auf die Frage, warum, antwortete der Geist:

“Obwohl sie eine einfache Magd ist, ist sie wirklich tugendhaft und pflichtbewusst. Selbst Geister verbeugen sich vor ihr; wie viel mehr sollten Menschen das tun!”

Daher ließ Liu Shiyu die Magd in dem Raum wohnen, und der Fuchsgeist verschwand noch am selben Tag.

Diese Geschichte vermittelt zwei wesentliche Lehren: Erstens kann das Böse die wahre Tugend nicht überwinden; bösartige Wesen fürchten echte Güte. Zweitens gibt es eine höhere göttliche Instanz: Menschen können getäuscht werden, die Götter jedoch nicht. Was allgemein als tugendhaft angesehen wird, ist nicht immer wirklich gut. Für das Auge des Menschen ist oft nur die Oberfläche sichtbar, während das Herz verborgen bleibt. Manche täuschen sich selbst und andere, indem sie eine Fassade von Tugendhaftigkeit aufrechterhalten, um ihre wahren Absichten zu verschleiern.

Ein wirklich tugendhafter Mensch hingegen übt jederzeit Selbstdisziplin, ist aufrichtig und unverstellt, stimmt innerlich und äußerlich überein, bewahrt ein offenes, ruhiges und friedliches Gemüt. Diese Integrität entspringt echter innerer Kultivierung.

Wie im Zhongyong (Doctrine of the Mean) heißt es:

“Ein Edler ist vorsichtig bei dem, was er nicht sieht, und ehrfürchtig bei dem, was er nicht hört. Nichts ist verborgener als das Verborgene, nichts offenbarender als das Geringfügige; daher ist der Edle vorsichtig, auch wenn er allein ist.”

Dies betont das Prinzip des Shendu (慎独)—Selbstdisziplin und Wachsamkeit auch in der Abgeschiedenheit.

Im Ming-Zeitalter praktizierte der Gelehrte Xu Pu eine Methode zur Selbstkultivierung: Er stellte zwei Gefäße auf seinen Schreibtisch. Für jeden guten Gedanken oder jede gute Tat legte er eine gelbe Bohne ins linke Gefäß; für jeden schlechten Gedanken oder jedes Fehlverhalten eine schwarze Bohne ins rechte Gefäß. Anfangs überwogen die schwarzen Bohnen. Dies veranlasste ihn zu Selbstreflexion und höheren Ansprüchen an sich selbst.

Nach zwei Monaten glich sich das Verhältnis von schwarzen und gelben Bohnen an, nach einem halben Jahr überwogen die gelben Bohnen deutlich.

Xu Pus Vorgehen ist ein typisches Beispiel für Shendu und spiegelt sein aufrichtiges und tugendhaftes Herz wider. Gouverneur Dong Siren hingegen war nur nach außen hin tugendhaft; seine inneren Absichten waren nicht rein, was der Fuchsgeist sofort erkannte und ausnutzte, sodass der wohltätige und integre Beamte beschämt und gedemütigt zurückkehrte.

Text: Cheng Ruosong
Illustrationen: Art Collection

民を愛し、清廉であった優れた役人が、なぜ無念のうちに退いたのか?

清代の博学者であり『四庫全書』の総纂官であった紀昀(紀曉嵐)は、晩年に『閲微草堂筆記』という著作の中で、次のような話を記している。

滄州の科挙合格者である劉士玉の書斎に、狐の精霊(狐精)が取り憑いていた。昼間であっても、狐精は人と会話し、石や瓦を投げつけて人を傷つけることができたが、姿は見えなかった。平原出身で、州の知州(地方行政の長官)であった董思任という人物は、非常に民を愛し清廉な役人であった。彼はこのことを聞くと、直接現場に赴き、狐精を追い払おうとした。しかし、人と妖の違いを熱心に説いている最中、軒先から鮮明で力強い声が響いた。

「あなたは役人として民を愛し、財を貪らない。だから私はあなたを攻めることはできません。しかし、あなたが民を愛するのは名声のためであり、財を貪らないのは後の災いを恐れるためです。ゆえに私はあなたを避ける必要はありません。先生、やめておきなさい。これ以上話せば自ら災いを招くことになります。」

こうして、董思任は狼狽し、驚きと憤りのまま数日間、心を落ち着けることができなかった。

一方、劉士玉の家にいた一人の女中は、外見は粗野で鈍感であったが、狐精を恐れなかった。狐精も彼女を攻撃しなかった。その理由を尋ねられた狐精は答えた。

「彼女は卑しい身分の女中ではあるが、真に孝行で徳のある者だ。鬼神でさえ彼女を避けるのだから、人であればなおさらである。」

そこで劉士玉は、女中をその部屋に住まわせた。すると狐精はその日のうちに立ち去った。

この話が示すのは二つの教訓である。ひとつは、邪悪は正義に勝てないということ。真に善良な者を妖魔も恐れる。もうひとつは、三尺の上にも神明があるということ。人は騙せても、神には騙されないということである。一般に「善人」と認められる者が、必ずしも真に善であるとは限らない。人間の目に見えるのは表面だけであり、心の奥底は計り知れない。中には自分や他人を欺き、外面だけを高尚に見せかけ、本性を覆い隠す者もいる。

真に善を志す者は、常に自らを律し、偽りなく、内外が一致しており、心が広く穏やかで平和である。このような素養は、誠実な内面の修養から生まれる。

『中庸』にはこうある。

「君子は、人の目に触れないところでも慎み深く、耳に届かないところでも恐れを抱く。隠れたところほど明らかにしやすく、微細なところほど現れやすい。だからこそ君子は独りの時も慎重である。」

これはすなわち「慎独(独りの時も自らを慎む)」の教えである。

明代の学者徐溥は、自己修養のために、机の上に二つの瓶を置いた。善い心や善行を一つ行うたび、左の瓶に黄色の豆を一粒入れ、悪い心や悪行を一つ行うたび、右の瓶に黒い豆を一粒入れた。初めは黒豆が多く黄豆が少なかった。それを見て彼は反省し、さらに自らの行いを高める努力をした。

二か月後、黒豆と黄豆の数はほぼ等しくなり、半年後には黄豆が黒豆を大きく上回った。

徐溥の行いは典型的な「慎独」の実践であり、彼の誠実で善を志す心を十分に示している。一方、知州の董思任は名ばかりで、内外が一致しておらず、狐精にその心の不正を見抜かれ、巧みに突かれた結果、愛民で清廉な「善良な役人」でありながらも狼狽して退くことになったのである。

文:程若松
図:画冊

Tại sao vị quan yêu dân và thanh liêm lại phải thẹn thùng mà ra về?

Nhà Nho thời Thanh, Tổng biên tập cuốn Tứ khố toàn thư Kỷ Hiểu Lam, vào những năm cuối đời đã ghi lại một câu chuyện trong Duyệt Vi Thảo Đường Bút Ký: Trong phòng làm việc của Lưu Sĩ Ngọc — một người đỗ cử nhân ở Tương Châu — bị yêu tinh cáo chiếm giữ. Con cáo này ban ngày có thể nói chuyện với người, ném đá ném ngói trúng người, nhưng lại không ai nhìn thấy được nó.

Đổng Tư Nhậm, người Bỉnh Nguyên, đảm nhiệm chức tri châu (quan đứng đầu một châu), vốn là một vị quan tốt. Khi nghe chuyện này, ông đã tự mình đến để trừ yêu tinh. Đúng lúc ông đang thao thao bất tuyệt giải thích lý lẽ giữa người và yêu quái, bỗng có tiếng nói vang rõ ràng từ dưới mái hiên:

“Ngài làm quan rất yêu dân, cũng không tham tài, nên ta không dám đánh ngài. Nhưng ngài yêu dân là để cầu danh tiếng, không tham tài là vì sợ tai họa sau này, vì vậy ta cũng không né tránh ngài. Tiên sinh thôi đừng bàn nhiều nữa, nói nhiều sẽ tự tìm phiền toái.”

Vì thế, Đổng Tư Nhậm đành xấu hổ mà ra về, trong lòng sửng sốt và u uất mấy ngày liền.

Trong nhà Lưu Sĩ Ngọc có một người hầu gái trông rất thô lỗ và xuềnh xoàng, nhưng chỉ có cô ta không sợ yêu tinh, yêu tinh cũng không đánh cô. Khi có người hỏi chuyện này với yêu tinh, yêu tinh nói:

“Cô ta tuy là một người hầu thấp kém, nhưng lại là một người thực sự hiếu thuận. Ngay cả quỷ thần còn phải lui tránh trước cô ấy, huống chi chúng ta!”

Vì vậy Lưu Sĩ Ngọc liền để cho cô hầu ở lại trong phòng đó, và yêu tinh ngay trong ngày hôm đó đã rời đi.

Câu chuyện trên chủ yếu nói lên hai đạo lý. Một là ác không thắng chính, yêu ma đều sợ kẻ thực sự lương thiện. Một là trên đầu ba tấc có thần minh, có thể lừa được người, nhưng lừa không được thần minh. Người được mọi người công nhận là người tốt chưa hẳn đã là người tốt thực sự. Vì điều mắt thường thấy chỉ là bề mặt, còn nội tâm sâu thẳm thì khó có thể dò xét. Do đó có người tự lừa dối bản thân và người khác: trong lòng đầy những ý nghĩ bẩn thỉu, nhưng lại thích đóng bộ dáng cao thượng để che giấu bản chất thật.

Một người thực sự hướng thiện sẽ biết tự trọng, không giả dối, trong ngoài như một, tâm rộng lượng, thanh thản và hòa nhã. Những phẩm chất như vậy xuất phát từ sự tu dưỡng chân thành nội tâm.

Trong Trung Dung có nói:

“Quân tử cẩn trọng ở nơi không ai trông thấy, e sợ ở chỗ không ai nghe thấy. Không gì khó thấy bằng cái ẩn, không gì dễ lộ bằng cái vi tế, cho nên quân tử khi độc lập một mình rất thận trọng.”

Ý nói: quân tử ngay cả khi không ai trông thấy cũng giữ thái độ cảnh giác thận trọng — đây chính là điều gọi là “thận độc” (慎獨) — tự cảnh tỉnh bản thân ngay cả khi ở một mình.

Học giả Từ Phổ đời Minh để thúc giục mình tu thân tiến đức, đã đặt hai chiếc lọ trên bàn làm việc: mỗi lần nghĩ thiện hay làm việc thiện thì bỏ một hạt đậu tương vào lọ bên trái; mỗi lần nảy sinh ý niệm xấu hay làm việc xấu thì bỏ một hạt đậu đen vào lọ bên phải. Ban đầu đậu đen nhiều, đậu tương ít. Nhìn thấy vậy ông tự soi xét, tiếp tục nâng cao tiêu chuẩn yêu cầu bản thân.

Hai tháng sau, số lượng đậu đen và đậu tương dần đến gần nhau. Nửa năm sau, đậu tương nhiều hơn đậu đen rất nhiều.

Cách làm của Từ Phổ là một ví dụ điển hình của “thận độc”, phản ánh đầy đủ tấm lòng chân thành hướng thiện của ông. Còn tri châu Đổng Tư Nhậm chỉ có danh tiếng bề ngoài mà không thực sự đồng nhất trong tâm chí. Yêu tinh đã nhìn thấu điều đó, chộp lấy sơ hở trong tâm tính không chính trực của ông, chỉ vài câu nói mà khiến vị “quan yêu dân, thanh liêm” này thẹn thùng mà lui về.

Văn: Trình Nhược Tùng
Hình: Họa tập

迎接新世紀